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Referenten beim DAV-Kongress: Alexander Graf von Schlieffen zeigt, welcher Zusammenhang zwischen dem Geburtshoroskop von Künstlern und ihrem Werk besteht (Serie, Teil 2)

"Astrologie kann man sehen,

nicht nur denken!"

 

 

Alexander Graf von Schlieffen
Alexander Graf von Schlieffen lebt in Berlin und München

Der Raum spielt in der bildenden Kunst eine große Rolle: Egal, mit welchen Motiven ein Maler die Bildfläche füllt, egal, welche Materialien er verwendet – immer wird dabei eine zentrale Frage im Zentrum stehen: Wie geht er mit dem Raum um, der ihm zur Verfügung steht? Alexander Graf von Schlieffen ist DAV-geprüfter Astrologe. Er lebt in Berlin und München, berät Klienten, hat jahrelang Astrologie unterrichtet, schreibt regelmäßig Prognosen für die Frauenzeitschrift „Freundin“, hält Vorträge und tritt in Talkshows auf. Astrologe wurde er im „zweiten Anlauf“, ursprünglich hat er Malerei in Düsseldorf studiert und war Meisterschüler von A.R. Penck. Beim DAV-Kongress vom 3. bis 5. Oktober 2014 in Bonn spricht er über das Thema „Der innere und der äußere Raum – Astrologische Archetypen in Architektur, Kunst und Design“. Die Analogien zwischen Horoskop und Werk können bei Künstlern verblüffend deutlich sein. In diesem Interview gibt Alexander von Schlieffen uns einen kleinen Vorgeschmack, was die Kongressbesucher bei seinem Vortrag erwartet.

 

Ihre Faszination für die Astrologie entwickelte sich, nachdem Ihnen erstmals ein Buch von Thomas Ring in die Hände gefallen war: „Genius und Dämon“, ein mehr als 500 Seiten umfassender Band über Leben und Werk berühmter Künstler und ihre astrologischen Geburtskonstellationen. Der Begründer der Revidierten Klassik gab damit den Anstoß, dass Sie – ebenso wie er – nicht nur Maler, sondern auch Astrologe wurden. Mögen Sie uns schildern, inwiefern die Lektüre von „Genius und Dämon“ Ihnen damals einen neuen Blick auf die Kunst ermöglicht hat?

Nicht auf die Kunst, aber auf die Astrologie, was ja viel relevanter ist, denn ohne die Sprache und die philosophische Vorstellungskraft von Thomas Ring wäre ich vermutlich nicht zur Astrologie gekommen.

 

Als Referent beim DAV-Kongress werden Sie den Blick vor allem auf Künstler des 20. Jahrhunderts richten. Nach welchen Kriterien haben Sie Ihre Auswahl getroffen?

Die Auswahl ist sicherlich persönlich, aber auch an der Intensität der Beispiele orientiert.

 

Ihr Vortrag trägt den Titel „Der innere und der äußere Raum“. Philosophen, Sozialwissenschaftler, Psychologen, Kunsthistoriker, Filmemacher … – über den Raumbegriff in der Kunst lassen sich ganze Bibliotheken füllen, unzählige Fachdisziplinen befassen sich mit diesem Thema. Welchen Beitrag kann die Astrologie hier leisten?

Die Astrologie bietet Lebensarchetypen, die aus der Beobachtung der Beziehung von Zeitqualität und Inhalt abgeleitet sind. Das ist einzigartig und anschaulich zugleich. Im Frühling empfinden wir den Raum, der uns umgibt und den wir erleben ganz anders als mitten im Winter. Das ist fast unverschämt simpel und nachvollziehbar.

 

Mal abgesehen davon, dass die Künstler früherer Jahrhunderte sehr oft auch astrologisch gebildet waren: Wo genau liegt die Schnittstelle zwischen Kunst und Astrologie?

Mich interessiert immer der kulturelle Zusammenhang. Im Werk von Künstlern schlägt sich nieder, was im Horoskop zu sehen ist. Welches Raumgefühl finden wir in den verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte wieder – und wie gehen die unterschiedlichen Maler damit um? In welcher Weise kommen astrologische Faktoren dabei zum Tragen? Diese Fragen haben mich intensiv beschäftigt.

 

Welche Faktoren im Horoskop bestimmen denn Ihrer Meinung nach besonders stark das Raumempfinden?

Das Raumempfinden wird im individuellen Horoskop durch viele Faktoren mitbestimmt. Die zwölf Tierkreiszeichen haben zwölf archetypischen Arten, den Raum zu empfinden, zu betreten und zu erobern. Natürlich gibt es ein „psychologisches“ Raumgefühl: Der Raum, den ein Mensch für sich in Anspruch nimmt und die Art und Weise, wie er ihn gestaltet, ist von entscheidender Bedeutung.

 

Welche Künstler werden Sie beim Kongress vorstellen?

Robert Rauschenberg, Gerhard Richter, Francis Bacon ... Außerdem will ich auf den französischen Maler Balthus und den italienischen Designer Carlo Mollino eingehen, der phantastische Möbel kreiert hat. Und als Kontrast zu den zeitgenössischen Künstlern werde ich über Peter-Paul Rubens sprechen.

 

Der Raub der Töchter des Leukippos 
Der Raub der Töchter des Leukippos“ von Peter Paul Rubens entstand um 1618 (Öl auf Leinwand, 224 cm x 209 cm). Es befindet sich heute in der Alten Pinakothek in München. Rubens (* 28. Juni 1577 in Siegen; † 30. Mai 1640 in Antwerpen) war einer der bekanntesten Barockmaler und Diplomat der spanisch-habsburgischen Krone flämischer Herkunft. Foto: Wikipedia

 

Dann bleiben wir doch gleich mal bei Rubens: Welche Analogien gibt es bei diesem berühmten Barock-Maler zwischen Horoskop und Werk?

Ich muss vorweg sagen: Ich bin kein Rubens-Fan, ich mag lieber die Renaissance-Malerei und die Italiener. Aber am Beispiel von Rubens lässt sich sehr gut erklären, welcher Zusammenhang zwischen Astrologie und Kunst besteht. Rubens hatte die Sonne im Krebs und den Aszendenten im Zeichen Löwe. Dominanz, im Mittelpunkt stehen – das sind typische Löwe-Merkmale. Und was tat Rubens? Er hat fast immer eine zentralistische Bildkomposition gewählt – hier dominiert also das Zentrum, der Mittelpunkt! Bei den Manieristen – Tintoretto z. B. – ist das Zentrum des Bildes oft leer, was die Komposition oft viel spannender macht, weil nicht die Mitte, sondern der Rand besetzt ist.

 

Und Rubens’ Krebs-Sonne zeigt sich in den üppigen Rundungen?

Ja, der Krebs braucht es rund. Und natürlich ist Rubens für seine vielen weichen, runden Formen berühmt. Diese verbinden sich dann miteinander zu einer Gesamtheit, die dominant im Zentrum des Bildes steht.

 

Vielleicht betrachten wir jetzt einen zeitgenössischen Künstler? Gerhard Richter, geboren am 9. Februar 1932 in Dresden, haben Sie in Ihrem Studium persönlich kennengelernt – er lehrte von 1971 bis 1993 an der Kunstakademie Düsseldorf.

Ja, ich habe bei ihm studiert. Gerhard Richter ist doppelter Wassermann – der guckt von oben auf das Geschehen und ist damit der physischen Gegenwart praktisch enthoben. Inhalte waren ihm egal, deshalb hat er mit grauen Bildern angefangen. Grau ist die Aufhebung der Farbe, es ist eine Nicht-Farbe, und wiederum aber sind alle Farben darin enthalten. Grau ist die Aufhebung des persönlichen Gefühls, des Subjektiven und daher die Farbe des Wassermannes.

 

Herr von Schlieffen, Sie sagen, bei Gerhard Richters Werken handele es sich um „simulierte Empfindungen“. Wie meinen Sie das?

In den sogenannten Vermalungen kommt die Indifferenz, die Gleichgültigkeit des Wassermannes zum Tragen. Die Botschaft lautet: „Ich will nichts ausdrücken. Ich male, ohne dass es einen Inhalt, ohne dass es ein Gefühl geben soll.“ Mehr Wassermann geht ja wohl nicht! Gerhard Richters romantischen Seebilder und Naturlandschaften sind realistisch verschwommen, in der Reproduktion wirken sie unheimlich gefühlvoll. Aber wenn man sie im Original sieht, wirken sie kalt. Wer direkt vor dem Bild steht, empfindet es so, als ob eine Glasscheibe davor wäre. Man kommt nicht an das Bild ran.

 

Da Sie ihn persönlich kennen: Wie sieht es denn bei Gerhard Richter zu Hause aus?

Er lebt mit viel Glas, viel Weiß, wenig Farben, er ist sehr kühl eingerichtet. Fast wie in einer Arztpraxis. Der hat fast etwas von einem Chefchirurgen.

 

Welchen Künstler möchten Sie als nächstes astrologisch betrachten?

Carlo Mollino! Er war ein wunderbarer Designer, aber ich stelle immer wieder fest, dass viele Menschen in Deutschland nichts mit seinem Namen anfangen können. Mollino hat mit Holz gearbeitet, und er hatte eine Obsession: Die Formen seiner Möbel leitete er von erotischen Polaroid-Fotos ab. Ein total besessener Typ! Im Design konzentrierte er sich auf organische, weiche, runde Formen – lange bevor die Nierentisch-Ästhetik ihren Siegeszug antrat. Das Erotische war also die Grundlage seiner Entwürfe, seiner Möbel, seiner Einrichtungen!

 

Dann sind wir jetzt gespannt auf das dazu gehörige – vermutlich sehr sinnliche – Horoskop. Carlo Mollino lebte von 1905 bis 1973, geboren wurde er am 6. Mai…

Carlo Mollino war Stier mit Aszendent Waage – also ein stark venusbetonter Typ. Seine Sonne stand im 8. Haus. Wir sehen hier einen Künstler, der besessen war von einer Vorstellung, die er dann – Stier-typisch – auf die Materie, auf Holz, übertrug. Kurz gesagt: Obsession wird stofflich! Die Liebe zu diesem Material lag auf der Hand: Er entstammte einer italienischen Holzfabrikanten-Familie.

 

Vielleicht haben Sie noch ein letztes Künstler-Beispiel?

Gut: Francis Bacon, geboren am 28. Oktober 1909 in Dublin – ein Skorpion, in dessen Radix wir ein großes Kreuz aus Merkur, Uranus, Neptun und Saturn finden, also eine stark spannungsgeladene Konstellation. Seine Bildwelt ist geprägt von Gewalt, Verzweiflung, Zerstörung und dem Versuch, dafür eine ästhetische Auflösung zu finden. Als Skorpion-geprägter Maler geht Bacon immer ins Zentrum, aber er zerstört das Zentrum gleichermaßen. Picasso, ein Skorpion mit Löwe-AC, malte übrigens auch alles ins Zentrum und zerstörte es dort wieder.

 

Geben Sie uns noch einen kleinen Vorgeschmack auf das Thema Architektur und Astrologie?

Ja. Ich habe mal ein Haus in Südafrika fotografiert – und mich auch darin aufgehalten –, das von jemandem gestaltet worden war, der eine Steinbock-Wassermann-Fische-Betonung besitzt. Wie sah dieses Haus aus? Zum Fische-AC und Fische-Mond passt, dass es direkt am Wasser stand. Große Fenster vermittelten den Eindruck, als ob das Meer bis ins Innere des Hauses hineinreichen würde. Aber innen war dieses Haus ganz kühl und klar eingerichtet, in der Gestaltung dominierte die Über-Ich-Struktur des vierten Quadranten. Es mutete so an, als ob jemand mit dieser Architektur eine neutrale, offene und interkulturelle Struktur bereitstellt, die erst von dem zweiten Quadranten der Bewohner mit Leben gefüllt wird.

 

Diese Frage kann ich mir jetzt nicht verkneifen: Wie sehen Sie sich denn selbst als Künstler, astrologisch betrachtet? Als Porträtmaler sind Sie ganz aufs Du konzentriert, das könnte zu Ihrer Sonne in den Zwillingen passen. Und außerdem?

Der Zwilling ist nicht zwangsläufig auf das Du konzentriert, sondern reagiert auf die vielfältigen Impulse aus der Umwelt, was für ein „Du“ mitunter sogar verstörend wirken kann. Mit drei Planeten im Zeichen Stier in Opposition zu Neptun ist mir die Haptik, das Stoffliche eine Brücke in die Welt des Unfassbaren und somit im Zentrum meiner Arbeit. Ein „scheinbarer“ Wiederspruch …

 

Erzählen Sie uns etwas über Ihren Werdegang als Astrologe?

Für Astrologie habe ich mich eigentlich nie interessiert, bis ich dann während meines Kunst-Studiums auf das Buch „Genius und Dämon“ von Thomas Ring stieß. Ich fand es im Regal einer Freundin, die eine ganze Menge astrologischer und esoterischer Bücher besaß. Die Umschlaggestaltung der meisten Titel ließ mich eher zurückschrecken. Nur ein Band fiel mir auf, weil das Cover mich ansprach, und das war eben das Buch „Genius und Dämon“. Ich begann zu lesen – und war erstaunt, wie klug dieser Mann schrieb.

 

Und dann begann – parallel zur Malerei – Ihre Karriere als Astrologe.

Zunächst habe ich alle Bücher von Thomas Ring gelesen, habe seine Witwe besucht, um mir sein Atelier zeigen zu lassen. Dann entschloss ich mich zu einer Astrologie-Ausbildung. Mein Impuls, mich mit Astrologie zu beschäftigen, hatte seinen Ursprung also nicht in dem Bedürfnis nach Selbsthilfe, sondern darin, dass mich die Bücher von Thomas Ring ungeheuer faszinierten und ich ein großes Interesse für das Fachgebiet an sich zu entwickeln begann.

 

Wie ging es weiter?

Ich habe zwölf Jahre lang, von 1996 bis 2008, Astrologie unterrichtet. Zunächst bei Heidi Treier in Köln, wo ich auch meine Ausbildung absolviert hatte. Dann bei Markus Jehle in Berlin, später in Salzburg – und in London bei Liz Greene. Es folgten viele Auslandsreisen mit Vortragsveranstaltungen. Heute verfasse ich Texte für Magazine, schreibe Bücher, gebe Hörbücher heraus, veranstalte einen Astro-Salon in Berlin und berate Klienten. In den letzten Jahren mache ich viel Medien-Arbeit. Bis heute betreibe ich Astrologie aus Freude an der Sache.

 

In Talkshows berichten Sie gern über Ihre Arbeit – auch um Aufklärung zu betreiben?

Wenn die Öffentlichkeit mehr über Astrologie erfahren soll, muss man aktiv nach außen gehen. Ich stelle fest, dass die Akzeptanz inzwischen größer geworden ist als noch vor ein paar Jahren. Neulich habe ich zum Beispiel im Rotary-Club einen Vortrag über Astrologie gehalten. Ich finde es sehr wichtig, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was seriöse Astrologie wirklich ausmacht.

 

Was entgegnen Sie Skeptikern?

Einem Talkshow-Moderator, der mich fragte, ob Astrologie nicht ein Aberglaube sei, stellte ich eine Gegenfrage: „Glauben Sie an die Farbe Rot?“ Er war völlig verdutzt … Aber das ist ja genau der Punkt: Astrologie hat nichts mit Glauben zu tun, Astrologie ist auch keine Wissenschaft, sondern Astrologie ist eine Kunst. Eine Deutungs-Kunst. Glaube ersetzt Gewissheiten. Wissenschaft schafft Fakten durch Beweise. Kunst schöpft Bedeutung. Drei verschiedene Ansätze. Was bedeutsam ist, muss nicht bewiesen sein. Was bewiesen ist, kann, aber muss nicht bedeutsam sein. Woran man glaubt, das ist eine sehr persönliche Angelegenheit.

 

Als Sie in der NDR-Talkshow in Bremen zu Gast waren, gab TV-Comedian Bernhard Hoëcker sich in der Runde alle Mühe, Ihnen zuzusetzen …

Das war ein typisches Beispiel dafür, wie Menschen Astrologie auf Basis eines Denksystems kritisieren, das ausschließlich auf kausaler Logik und faktischer Beweisbarkeit basiert. Damit kommt man an das Thema nicht heran. Besonders interessant wurde es bei der After-Show-Party. Denn da erzählten alle, welche Beziehung sie zur Astrologie haben, leider nicht vor laufenden Kameras.

 

Und Bernhard Hoëcker?

An ihn richtete ich, nachdem er sich nachhaltig immer weiter ereiferte, die Frage: „Die Skeptiker und die Esoteriker sind sich eigentlich sehr ähnlich, sie verkörpern zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Wissen Sie, wie diese Medaille heißt?“ Er antwortete: „Nein.“ Ich sagte: „Die Medaille heißt - Fanatismus.“ Daraufhin verließ er beleidigt den Saal. Schade eigentlich – wir hatten nämlich noch viel Spaß in der Runde.

 

Finden Sie noch Zeit zu malen?

Ja, die Malerei ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Es sind beides schöpferische Tätigkeiten, die verschiedene Hirnregionen fordern. Ich brauche das Wechselspiel.

 

Haben Sie – auch im Hinblick auf Ihren Vortrag beim Kongress – einen Leitsatz?

Astrologie kann man sehen – nicht nur denken!

 

Im Netz der Beziehungen

Alexander von Schlieffen (* 1964) studierte Malerei in Wien, Frankfurt und Düsseldorf und war Meisterschüler von A.R. Penck. 1990 erhielt er das Max-Ernst-Stipendium für Malerei. Er befasst sich seit 1991 mit Astrologie. Seit 1996 hält er Vorträge und Seminare im In-und Ausland, verfasst Bücher, Hörbücher und schreibt seit Jahren für diverse Zeitschriften. Er lebt mit seiner Familie in Berlin und München.
www.schlieffen-astrologie.de
E-Mail:

Bücher:

„When chimpanzees dream astrology“, CPA Press 2004, www.midheavenbooks.com

„Im Netz der Beziehungen – Die astrologische Sicht auf prägende Beziehungsmuster vom Kind bis zum Erwachsenen“, Chiron Verlag 2013, 146 Seiten, 19,95 €, www.astronova.de

Audio-CDs (erhältlich z.B. bei Amazon):

Astrologie & Leben: Mit den Sternen leben“, Verlag headroom, 2009, 9,90 €
„Astrologie & Leben: 2010, Das große Jahreshoroskop“, Verlag headroom, 2009, 9,90 €
„Astrologie & Leben: Mit den Sternen leben. Die Liebe“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €
„Astrologie & Leben: Mit den Sternen leben. Talente“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €
„Astrologie & Leben: 2011, das große Jahreshoroskop“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €
„Astrologie & Leben: 2012, das große Jahreshoroskop“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €
„Astrologie & Leben: 2013, das große Jahreshoroskop“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €
„Astrologie & Leben: 2014, das große Jahreshoroskop“, Verlag headroom, 2010, 12,90 €

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