Sonnen- und Mondfinsternisse zählen zu sehr eindrucksvollen Phänomenen astrologischer Zyklen. Häufig kann man sie mit bloßem Auge beobachten. So wurden sie bereits im Altertum als Omen verstanden, insbesondere im Zusammenhang mit den Mächtigen der Welt, mit Fragen von Machtgewinn und Machtverlust.
Im Vortrag gibt es eine kurze Einführung in die Entstehung und Berechnung von Finsternissen. Dann wird das Thema am Beispiel der Amtszyklen deutscher Bundeskanzler und anderer Machthaber bildhaft verdeutlicht. Auf die Weltkarte projiziert, kann man globale „Hotspots“ für Ereignisse beobachten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen