
Viele Mythen und Deutungserzählungen gibt es zu den Mondknoten. Karmische Weiterentwicklung soll hier ebenso angezeigt sein wie das Festhängen in alten Schleifen. Gerne wird auch behauptet, die Mondknoten würden die eigentlichen Lebensthemen darstellen. Aber was stimmt an den vielen Interpretationen wirklich? Und was zeigen die Mondknoten in der astrologischen Praxis?
Tatsächlich fallen die Mondknoten immer wieder auf, wenn es um besondere Begegnungen geht. Vor allem Lebenspartnerschaften entstehen oft, wenn die Mondknoten ausgelöst oder im Siebener-Rhythmus angetroffen sind. Aber auch im Horoskopvergleich von nahestehenden Personen gibt es häufig auffällige Verbindungen von wichtigen Themen des einen zu den Mondknoten des anderen Horoskops. Hier entsteht dann immer wieder das Gefühl, sich bereits aus früheren Leben zu kennen. Nicht selten gibt es dabei ganz konkrete Erinnerungsbilder.
Praktische Erfahrung mit echten Horoskopen lehrt uns zudem, dass die Mondknoten in einigen Bereichen neu interpretiert werden müssen. Insbesondere die eher wertende Aufteilung, mit der wir am nördlichen Mondknoten weiterkommen, während wir beim südlichen Knoten quasi hängenbleiben, stimmt so nicht. Denn in der Praxis zeigen sich beide Mondknoten gleichwertig: Beide greifen altes Karma auf, mit wichtigen Themen, die wir nun ins Leben bringen sollen. Idealerweise, indem wir uns dabei weiterentwickeln. Und hier liefert der südliche Mondknoten ebenso gutes Potenzial wie der nördliche.
THEMEN
Beginn: Sa. 30.5.2026, 12.30 Uhr
Dauer: Sa. 12.30 Uhr bis 19.30 Uhr
Kursgebühr: 100 Euro
Ort: Online
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