ASTROLOGIE: Astrologische Beratung, Astrologie-Ausbildungen und astrologisches Wissen beim Deutschen Astrologen-Verband e.V.

 

Fixsternastrologie: Zurück in die Zukunft

 

Die Sterne und der ganze Kosmos sind „beseelt“ - jedenfalls für mich und aus diesem Grund behandele ich beide mit Respekt. Ein Respekt, eine Betrachtungsweise, die anerkennt, dass sie

einen ganz bestimmten, dreidimensionalen Platz am Firmament haben, und dass sie nicht zweidimensional auf der Ekliptik liegen. Ich weiß, dass die meisten Astrologen die Sterne lieber auf die Ekliptik projizieren (ekliptikale Länge) - wie Schmetterlinge, die auf einem Brett aufgespießt werden (vgl. Abb.).

Warum man das macht, ist mir schleierhaft. Was hat die Ekliptik mit den Fixsternen zu tun? Die Ekliptik ist für unser Sonnensystem relevant, sie ist die Grundlinie unseres „Stammes“. Planeten darauf zu projizieren macht deswegen sehr viel Sinn, denn sie gehören zur Sonnen-Familie. Und die Mitglieder unserer Sonnen-Familie (die Planeten) sprechen eine gemeinsame Sprache: die Sprache der Sonne. Aber was sind Sterne? Sterne sind eigene Sonnen, haben z.T. eigene Planetensysteme, sind also eigene „Stämme“, eigene „Familien“, die möglicherweise eine ganz andere Sprache sprechen.

Fixsternastrologie funktioniert meiner Erfahrung nach viel besser, wenn man die Sterne aus der unbeweglichen Rigidität der Projektion befreit. Deswegen arbeite ich viel lieber mit einer alten, ägyptischen Methode, die wir heute „Parans“ nennen (bzw. einer Abwandlung dieser Methode nach Cyril FAGAN (1958)). Was sind Parans? Der Aufenthaltsort eines Menschen kann durch zwei Kreise beschrieben werden: einen horizontalen und einen vertikalen Kreis.

 

  1. Der horizontale Kreis (gelber und grüner Halbkreis in der Abb.).

  2. Einen vertikalen Kreis; den Orts-Meridian (roter und blauer Halbkreis in der Abb.). Er läuft von Nord nach Süd, schneidet den Zenit oberhalb des Horizontes und auf der unteren Seite der Erde den tiefsten Punkt (Nadir).

 

 

 

Planeten und Sterne befinden sich miteinander in einer Paran-Beziehung, wenn …

  1. … sie gleichzeitig den Horizont berühren (Abb. 1).
  2. … sie gleichzeitig den Orts-Meridian berühren (Abb 2).
  3. … sie gleichzeitig Horizont oder Orts-Meridian berühren (Abb. 3 & 4).

 

Ein einfaches Beispiel: wenn ein Stern am Osthorizont aufgeht und gleichzeitig ein Planet am MC steht (also kulminiert, d.h. auf dem roten Halbkreis liegt), wäre das eine Paran-Beziehung zwischen Stern und Planet.

Nicht nur der Augenblick der Geburt, sondern der ganze Geburtstag (von Sonnenaufgang bis zum nächsten Sonnenaufgang) wird berücksichtigt, denn imGroßen (Tag) wie im Kleinen (Geburtsmoment) ist ja immer das Ganze enthalten. Mit der Analyse des ganzen Geburtstages betonen die Parans die Dynamik einer Persönlichkeit, die in die Zeit gestellt ist.

Okay, ich gebe es zu: es ist viel schwieriger, mit Parans zu arbeiten, weil Sterne und Planeten hier nicht über eine einfache, geometrisch-mathematische Prozedur auf einen bestimmten Tierkreisgrad gezwungen werden. Parans arbeiten stattdessen mit der Beziehung der Sterne und der Erde zueinander, in Bezug auf den exakten Standort des Beobachters.

Wenn man auf diese Weise mit Fixsternen arbeitet, werden Ort und Zeit elegant miteinander verwoben, denn wenn Sie den Ort ändern (andere geographische Breite), dann ändern sich auch die Parans. In der Vergangenheit konnten Astrologen nur mit Parans arbeiten, wenn sie direkt den Himmel beobachteten oder wenn sie ein Astrolabium besaßen. Heute haben wir Computer - und Parans können bequem mit verschiedenen Softwarelösungen (ich benutze Starlight [1] und Sarastro [2]) berechnet werden.

Parans selbst sind ziemlich alt. Z.B. arbeitete der Astrologe ANONYMOS 379 (1994) mit Parans zwischen Sternen und Planeten (Anonymos lebte 379 nach Christus). Nur für Sterne, die nahe oder ganz auf der Ekliptik liegen (wie z.B. Spica oder Regulus), sei es vertretbar – so Anonymos 379 -, diese auf die Ekliptik zu projizieren. Bei allen anderen Sternen solle man besser mit Parans arbeiten. PTOLEMÄUS (1993) selbst befasste sich in „The Phases oft the Fixed Stars“ mit den einzigartigen Aufgangs- und Untergangs-Rhythmen eines Sterns, bezogen auf eine bestimmte geographische Position. Parans haben also schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel und sind keine neumodische Erfindung.

Über die Methode der Parans kann man auch wunderbar prognostisch mit Fixsternen arbeiten. Primärdirektionen (je nach Schlüssel entsprechen hier ca. 4 Minuten einem Jahr) und auch Sekundärdirektionen (ein Tag gleich ein Jahr) funktionieren wunderbar mit der Parans-Methode. Schon 1998 schlägt BRADY z.B. eine Verbindung von Parans mit Solaren vor. Da Parans ortsabhängig sind, kann man bei „herausfordernden“ (mundanen) Transiten wunderbar den Globus abscannen, und nachsehen, an welchem Ort sich zusätzlich zu dem Transit noch entsprechende Fixstern-Planeten-Parans ergeben, die anzeigen, wo genau auf der Welt der Transit sich manifestieren könnte. Denn der Transit gilt ja erst einmal für den ganzen Globus.

Mit Fixstern-Planeten-Parans zu arbeiten ist für mich auch eine ethische Frage: wie gehe ich mit dem Firmament um? Wie behandele ich es? Das mag seltsam klingen, aber wenn wir Astrologen den Himmel als „beseelt“ betrachten („Wie oben, so unten“), dann ist es eben nicht in Ordnung, uns den Himmel einfach so zu stricken, wie wir ihn bequemer Weise gerne hätten, sondern ihn so anzunehmen, wie er ist. Deswegen möchte ich allen Astrologen, die mit der Projektionsmethode arbeiten, ganz ernsthaft die Frage stellen: ist es zulässig, nur über unsere eigene Sonnenbahn, die Ekliptik, nach den Sternen zu greifen? Wir Astrologen regen uns fürchterlich darüber auf, dass viele Menschen glauben, Astrologie sei mit Zeitungshoroskopen gleichzusetzen. Ich möchte dieses Argument auf die Sterne ausweiten: ich rege mich fürchterlich darüber auf, wenn einige Menschen die Sterne nur durch die mathematische Linse unserer Sonne wahrnehmen - und nicht einmal in Betracht ziehen wollen, dass sie, die Sterne, das Recht auf ihren ureigenen Platz am Firmament haben. Man darf das dreidimensionale Firmament nicht auf die Linie der Ekliptik reduzieren.

Aber genau das macht die Projektionsmethode: sie ignoriert die ekliptikale Breite (die Entfernung eines Sterns von der Ekliptik, die „Höhe“ sozusagen). Das impliziert, dass alle Fixsterne direkt auf dem Band der Ekliptik liegen - schön säuberlich aufgereiht wie Perlen auf einer Schnur. So kommt es zu so absurden Aussagen wie: „Sirius ist in Konjunktion mit meiner Sonne“. Das macht ungefähr genauso viel Sinn als wenn man sagen würde, dass London (0 Grad östliche Länge) sich auf dem Globus an genau derselben Stelle befindet wie Accra, die Hauptstadt von Ghana (ebenfalls 0 Grad östliche Länge). Tatsächlich ist Sirius aber 40 Grad (südlich unterhalb der Ekliptik) von der Sonne entfernt. (vgl. Abb.)

Wie ich schon sagte: für mich ist das eine ethische Frage; ich glaube, dass nicht alles auf die Ekliptik heruntergebrochen werden muss. Ich glaube, dass wir Kinder des Kosmos sind, und als solche sind wir weit mehr als nur unser Sonnensystem (und die Ekliptik).

Was bringen uns die Fixsterne? Der entscheidende Punkt: wenn wir mit Parans arbeiten, bieten uns die Sterne die Möglichkeit, das ganze dreidimensionale Firmament in die Astrologie miteinzubeziehen - quasi vom zweidimensionalen Horoskop den Sprung ins Dreidimensionale zu wagen. Dadurch wird auch die Deutung dreidimensionaler, vertieft und erweitert sich.

Ein wichtiges Element jedes Horoskopes sind die Aspekte - mit einer großen Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten, einem Spektrum von Potenzialen. Zum Beispiel symbolisiert eine Merkur-Pluto-Kombination ein Muster mentaler Intensität. Auf der einen Seite der Normalverteilungskurve kann diese Kombination ein Potenzial für einen in die Tiefe gehenden, forschenden Intellekt anzeigen, auf der anderen Seite möglicherweise ein neurotisch-paranoides Verhaltensmuster. Wenn wir diesen Aspekt in einem Radixhoroskop vorfinden, bedeutet das, dass dieser Mensch das Potenzial dieses spezifischen Musters in seinem Leben auf die eine oder andere Art entfalten wird. Der Astrologe muss sich also entscheiden, wie sich diese Merkur-Pluto-Konstellation ausdrückt: vielleicht als Sorge und Angst in Bezug auf das Leben? Oder vielleicht als stark fokussierter Intellekt? Oder vielleicht ... ?

Wenn ein Planet nun mit einem Stern eine Paran-Beziehung eingeht, dann strömt die Mythologie des Sterns - bildlich gesprochen - in den Planeten. Wenn also die Mythologie des Sternes sehr intensive und dramatische Themen beinhaltet, dann weiß der Astrologe, dass der Merkur-Pluto-Aspekt sich eher dramatisch-intensiv ausdrücken wird und ebenso gedeutet werden sollte. Wenn der Stern thematisch aber z.B. eher mit Innovation und Erfindungsgeist zu tun hat, würde man zu einer Deutung tendieren, die einen erfindungsreichen, fokussierten Verstand in den Fokus rückt. Und genau das ist es, was die Fixsterne der Astrologie schenken: Klarheit!

Wenn wir also damit aufhören, Sterne wie Planeten zu behandeln („Spica ist eine Mischung aus Merkur und Venus“) und sie nur dann beachten, wenn sie auf der Ekliptik festgenagelt sind, dann werden sie uns ein großes Geschenk machen: ihre alten Mythen, die wir seit Jahrtausenden auf das Firmament projizieren (manche gehen wohl auf die Zeit der Jäger und Sammler zurück), werden lebendig und fließen ins Horoskop.

Zugegeben, das geschieht durch eine ungewohnte, merkwürdige, neuzeitlich aufgepeppte, altägyptische Methode, die mit der Ekliptik so gar nichts zu tun hat. Aber wenn man in der Astrologie auch andere Stimmen zulässt und ihnen zuhört (und nicht nur hartnäckig in den Grenzen des zweidimensionalen Horoskops verharrt), glaube ich, dass wir einen sehr viel schärferen Fokus bei der astrologischen Deutung erreichen können.

 

Alle Abbildungen und Grafiken wurden von Christian König erstellt.

 

Anmerkungen

  1. Zu beziehen bei www.zyntara.com
  2. www.sarastro.at/html/software.html
  3. Originaltext: “In summary a star is said to be in paran with a planet when a the planet is on any of the four points of rising, culminating, setting, or on the Nadir, and at the same moment in time, for that location, the star is also on ANY of the same four angles or points.” Brady, Bernadette. The Way the Sky Appears to Move: Diurnal Motion and Parans. www.zyntara.com/starlight_tutorials_skyparans.html

 

Literatur

ANONYMOS OF 379 (1994). The Treatise on the Bright Fixed Stars. Project Hindsight. Greek Track, Volume II-A. Berkely Springs: The Golden Hind Press.

Brady, Bernadette (2008a). The Way the Sky Appears to Move: Diurnal Motion and Parans. http://www.zyntara.com/starlight_tutorials_skyparans.html. Zugriff am 12.07.2015.

Brady, Bernadette (2008b). Star and Planet Combinations. Bournemouth: Wessex Astrologer Ltd.

Fagan, Cyril (1958). Heliacal Phenomena and the Origin of the Exaltations or Hypsomata.Soluars, 9.

KÖNIG, CHRISTIAN (2013). „Nach den Sternen greifen“. Meridian 13/02, 8 – 14.

PTOLEMY, CLAUDIUS (1993). The Phases of the Fixed Stars. Project Hindsight. Greek Track, Volume III. Berkely Springs: The Golden Hind Press.

Robson, Vivian (1990). Fixsterne. Bedeutung und Konstellationen im Horoskop. München: Hugendubel.

 

Über den Autor

Christian König

Christian König

Alter Fischmarkt 24
D-48143 Münster
Tel. 02 51 / 24 63 28 5
E-Mail:
Internet: www.christiankoenig.eu

Dipl.-Psych. Christian König ist geprüfter Astrologe DAV und beschäftigt sich seit seinem 11. Lebensjahr mit Astrologie. Nach zehnjähriger Tätigkeit als Diplom-Psychologe und Psychotherapeut (Tiefenpsychologie) in verschiedenen psychotherapeutischen Kliniken, arbeitet er seit 2004 in eigener astrologischer und psychotherapeutischer Praxis in Münster. Seine Leidenschaft ist die ganzheitliche Anschauung und Deutung des Firmaments (Fixsterne, Sternbilder, Planeten).

Kommentare (5)

  1. Erik van Slooten

Lieber Christian,

danke für deinen Artikel!

Wie du bin auch ich Astrologe und nicht nur Planetologe, denn Fixsterne sind seit einigen Jahren meine große Liebe. Aber... ich projiziere sie auf die Ekliptik! Es ist dir schleierhaft warum...

Lieber Christian,

danke für deinen Artikel!

Wie du bin auch ich Astrologe und nicht nur Planetologe, denn Fixsterne sind seit einigen Jahren meine große Liebe. Aber... ich projiziere sie auf die Ekliptik! Es ist dir schleierhaft warum Astrologen das machen? Die Antwort ist einfach: Diese Klassische Methode funktioniert wunderbar! Ich deute Fixsterne sowohl in Geburtshoroskopen als in Mundan- und Stundenhoroskopen und auch wenn ich eine Elektion erstelle (Firmengründung, Ja-Wort bei der Hochzeit usw. usw.), kann ich auf Fixsterne nicht mehr verzichten.
Ich habe mehrere Probleme mit Paranen (ich benutze übrigens das deutsche Mehrfach Parane und nicht das englische Parans), u.a. dass sie sich sehr schlecht für Prognose leihen. Ich habe regelmäßig wunderbare Ergebnisse mit Planeten in Transit oder in der Sekundär-progression über Fixsterne.
Ich könnte hier noch viel mehr zu diesem 'unserem' Thema sagen, aber ich lasse es hierbei. Im DAV-Internetheft Sternbotschaften schrieb ich schon einen Artikel über Fixsterne und auch in der letzten Astrologie Heute (Nr. 177).
Aber selbstverständlich respektiere ich deine Auffassung, denn ich schätze dich als Astrologe sehr!
Alles Gute wünscht dir:
Erik van Slooten

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  1. Christian König    Erik van Slooten

Lieber Erik, Danke für Deinen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Was uns beide verbindet, ist die Liebe zur ASTROlogie (astron = Stern) und zu den Sternen. Was uns unterscheidet, ist die Methode. Methoden sind spannend (und man kann...

Lieber Erik, Danke für Deinen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Was uns beide verbindet, ist die Liebe zur ASTROlogie (astron = Stern) und zu den Sternen. Was uns unterscheidet, ist die Methode. Methoden sind spannend (und man kann ausführlich darüber diskutieren, was ja auch Spaß macht!). Jede Astrologin, jeder Astrologe sollte mit der Methode arbeiten, die für sie/ihn sinnvoll ist und in seinem Weltbild „astro-philosophisch“ Sinn macht. Ich finde es schön, dass die Astrologie so viele Gesichter hat – für jeden gibt es die passende Methode (solange man sich als Astrologe Gedanken darüber gemacht hat, warum man mit dieser Methode arbeitet – und sie nicht einfach anwendet, weil „alle das machen“).
Was die Methoden angeht, werden wir vermutlich (in Bezug auf die Fixsterne) nicht zusammenkommen. ;-) Du hast gute Ergebnisse mit Deiner Methode (und sie macht Sinn in Deinem astrologischen Weltbild), ich habe gute Ergebnisse mit meiner Methode (und sie macht Sinn in meinem astrologischen Weltbild). Was mich freut und mit Dir verbindet, ist die Tatsache, dass wir beide den Fixsternhimmel lieben – jeder auf seine Art und Weise.

Liebe Grüße, Christian

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  1. Erik van Slooten

PS
Vielleicht noch ein Beispiel: Der auf die Ekliptik projizierte Königsstern Regulus (Alpha Leonis) steht derzeit auf 0° Jungfrau. Als in der letzten Zeit sowohl Venus als auch Jupiter über Regulus liefen, habe ich erlebt, dass in meinen...

PS
Vielleicht noch ein Beispiel: Der auf die Ekliptik projizierte Königsstern Regulus (Alpha Leonis) steht derzeit auf 0° Jungfrau. Als in der letzten Zeit sowohl Venus als auch Jupiter über Regulus liefen, habe ich erlebt, dass in meinen stundenastrologischen Beratungen, wenn laut den bewährten Regeln eine Antwort eher negativ sein sollte, Jupiter und/oder Venus als Herrscher von 1 die negative Antwort ins Positive kippten. Einfach wunderbar!
Erik

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  1. Christian König    Erik van Slooten

Ja, lieber Erik, das ist einfach wunderbar! Und bei Regulus bin ich methodisch sofort ganz Deiner Meinung: Ist er doch einer der wenigen Fixsterne, die direkt auf der Ekliptik liegen! :-)

Liebe Grüße, Christian

  1. Sonja Klade

Jetzt muss ich mich hier mal kurz einmischen und den beiden Herren Erik und Christian ein großes Lob aussprechen, wie sie miteinander umgehen, denn das kommt leider unter vielen Astrologen nicht sehr oft vor, denn es herrscht leider auch in...

Jetzt muss ich mich hier mal kurz einmischen und den beiden Herren Erik und Christian ein großes Lob aussprechen, wie sie miteinander umgehen, denn das kommt leider unter vielen Astrologen nicht sehr oft vor, denn es herrscht leider auch in dieser Berufssparte großer (Brot?)Neid vor und jeder will besser sein (oder gar reicher???) werden als der Andere. Daher habe ich mich sehr über eure Dis- kussionsart oder Form und gegenseitigen Umgang, euren Gedankenaustausch gefreut..... ich gratuliere euch herzlichst !! Eine Kollegin aus Villach in Kärnten.... Sonja Klade

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