Bringt die Häufung der Feuer- und Luftzeichen eine typisch „männliche“ Perspektive auf die Gesellschaft?
Vortrag von Martin Sebastian Moritz
Nachdem Pluto 2025 mit Eintritt in das Yang-Zeichen Wassermann das Metathema „Aufbruch in eine neue Welt“ angestossen hat, folgten Saturn und Neptun mit Ingressen in das kriegerische Yang-Zeichen Widder, das für Neuanfang steht. Der Eintritt von Uranus in das duale Yang-Zeichen Zwillinge hat dann endgültig das Zeitalter des Posthumanismus eingeläutet.
2026 folgt der Wechsel Jupiters vom Krebs in das selbstbewusste, stolze Yang-Zeichen Löwe. Die Häufung dieser Feuer- und Luftzeichen bringt einen Fokus auf typisch „männliche“, sprich Yang-Perspektiven auf die Gesellschaft und das Individuum. Themen wie Durchsetzung, Ego-Zentrierung, Konfrontation und Kampf werden deutlich spürbar. Haben patriarchale Strukturen uns also alle in der Hand?
Zum Referenten
Martin Sebastian Moritz ist Diplom-Psychologe mit Sitz in Hamburg und Berlin. Er arbeitet als Astrologe, Trendforscher, Paartherapeut mit Hintergrund als Schauspieler und Psychodrama-Therapeut. Er ist ein international gefragter Redner auf Kongressen, berät und unterrichtet. Sein YouTube-Kanal und sein Podcast „Astromanie“ erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sein Buch „Das rätselhafte 8.Haus“ liegt mittlerweile in 3. Auflage vor. Sein Fokus ist psychologisch-therapeutisch; Krisen sieht er als Wachstumschancen.
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