Astrologische Zeitreise: Hagia Sophia (Sofienkirche)

Bernhard Firgau: Kirche, Moschee, Museum, Moschee – eine steinerne Identitätskrise

Die Hagia Sophia „Heilige Weisheit“ ist eine monumentale Kirche mit 56m hoher Kuppel von 33m Durchmesser und immer noch eines der grössten Sakralgebäude der Welt.



Hagia Sophia, Wikipedia

Hagia Sophia, Wikipedia


Die Hagia Sophia wie wir sie kennen ist an diesem Platz auf der europäischen Seite in Istanbul, dem antiken Konstantinopel, bereits der dritte Kirchenbau. Eine Basilika soll bereits von Kaiser Konstantin dem Großen 325 an dieser Stelle errichtet worden sein. Ein Feuer zerstörte sie 404. Der Nachfolgebau fiel dem Nika-Aufstand 532 zum Opfer. Für die heutige Hagia Sophia wurde dann im selben Jahr am 23.2.532 noch der Grundstein gelegt. Ihre Einweihung folgte am 27.12.537 (Konjunktion von Sonne, Jupiter und Pluto in Steinbock).
Schon am 7.5.558, als Neptun über den AC transitierte, verlor die Kuppel ihre Stabilität während eines Erdbebens, stürzte teilweise ein und musste neu aufgebaut werden. Am 24.12.562 (Konjunktion von Jupiter und Pluto im Wassermann im Ereignishoroskop) konnte sie neu eingeweiht werden.

Byzanz, die sog. oströmische Kirche, übernimmt die Hagia Sophia mit Uranus Sextil Uranus infolge des Morgenländischen Kirchenschismas am 16.7.1054. Der Bau fällt jedoch wieder an die römisch katholische Kirche in Rom, nachdem Venedig Konstantinopel im 4. Kreuzzug am 13.4.1204 erobert hat.
Byzanz erobert Konstantinopel am 25.7.1261 durch Michael VIII zurück, wodurch die Sofienkirche erneut griechisch-orthodox wird (Sonne Pluto Trigon im Ereignishoroskop).

Die Hagia Sophia war gleichwohl rund 1000 Jahre Zentrum der Christenheit und Ort der Kaiserkrönungen. Als die Osmanen Konstantinopel eroberten verlor die Kirche ihre christliche Bestimmung. Der Fall Konstantinopels wird gewöhnlich datiert auf den 29.5.1453 (Jupiter im Widder in Trigon zu Pluto im Löwen im Ereignishoroskop). Die Legende sagte damals voraus, dass es göttliche Zeichen geben würde, die den Untergang der Kirche ankündigen würden. Überliefert ist für den 22.5.1453 ein dichter Nebel, der während der Mondfinsternis an diesem Tag über die Stadt bzw. aus der Stadt hinaus trieb. Man glaubte darin zu erkennen, dass der Heilige Geist die Stadt verlassen werde. Und so geschah es noch im selben Jahr, dass ein Minarett an die Kirche angebaut und die Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt wurde.

Am 24.11.1934 (Uranus-Pluto-Quadrat im Ereignishoroskop) beschloss die türkische Regierung unter Atatürk aus der Moschee ein Museum zu machen und dokumentierte damit die Trennung von Staat und Kirche. 86 Jahre (etwas mehr als ein Uranusumlauf) nach dieser Säkularisierung zu einem Museum hob ein türkisches Gericht am 10.7.2020 den Beschluss von 1934 wieder auf und gab den Weg frei, aus ihr erneut einen Sakralbau zu machen. Dabei wird nun weltweit befürchtet, dass die christlichen Kunstwerke und Deckenmosaiken usw. beseitigt werden und muslimischer Ausgestaltung weichen müssen. Das erste muslimische Freitagsgebet ist auf den 24.7.2020 angesetzt worden (Konjunktion von Jupiter, Saturn und Pluto im Steinbock im Ereignishoroskop). Pluto nimmt 2020 gegenüber 1934 zu sich selbst die Oppositionsstellung ein. Auch diesmal ging dem religiösen Umschwung wenige Tage vorher eine Mondfinsternis voraus, 5.7.2020 07:44 EET/S Istanbul.

An diesem skizzierten Werdegang des Sakralbaus fällt die Verbindung von Jupiter und Pluto an den markanten Ereignissen auf. Jupiter steht für Weltanschauungen. Pluto verkörpert grosse Macht und auch globale Bedeutung. Diese Verknüpfung spiegelt die religiöse und politische Bedeutung des Bauwerks wieder. Es ist jeweils von zentraler Bedeutung für eine Weltreligion. Der Standort an der Grenze von Europa und Asien unterstreicht dies zusätzlich. Man sah in dem Bau den Nabel der Welt (Omphalos) der unter der Kuppel sichtbar gestaltet ist.


Gründungshoroskop eines Sakralbaus?

Grundstein oder Einweihung?

Die Grundsteinlegung ist meines Erachtens vergleichbar mit der Zeugung, aber nicht kennzeichnend für die Vollendung des Bauwerks. Bei einem profanen Gebäude mag man vielleicht das Richtfest für ein Horoskop zugrundelegen. Sinnvoller scheint mir der Moment zu sein, wo das Gebäude zu leben beginnt, indem es seine ihm zugedachte Aufgabe übernimmt. Bei einem Wohnhaus kann das der Einzug der ersten Bewohner sein, bei einem öffentlichen Gebäude die Zutrittsmöglichkeit für Besucher. Bei einem Kirchenbau ist es der Tag der Übernahme seiner sakralen Aufgabe, die Weihe oder der sonstige Ritus, der die Funktion der Gebetsstätte durch eine menschliche religiöse Handlung konkret werden lässt. Das wäre bei der Hagia Sophia der Tag der Eröffnung bzw. Weihe am 27.12.537j.

Hagia Sophia Weihe am 27.12.537

Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul


Sind die Kehrtwendungen in den Weltreligionen erkennbar?

Pluto und Jupiter deuten allenfalls an, dass die Glaubensrichtung Machtansprüchen unterworfen ist. Der Wechsel der Glaubensrichtung ist Ergebnis kriegerischer Auseinandersetzung (Fall von Konstantinopel) oder politisches Signal (Atatürk trennt Staat und Kirche). Jupiters Stand im Steinbock ist beengend. Die weltanschauliche oder religiöse Perspektive ist Regeln der staatlichen Institutionen unterworfen. Die gleiche Ansage macht Jupiters Stand im 10. Haus der Regierung, während er im 9. Haus im eigenen Zeichen Schützen viel deutlicher den Schwerpunkt auf den inneren religiösen Werten statt den weltlichen gehabt hätte. Religion nach Vorschrift. Deutschland kannte das auch „Cuius regio, eius religio“ im Volksmund auch abgewandelt „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Mit dem Augsburger Religionsfrieden am 25.9.1555 bestimmte der Herrscher in Deutschland das religiöse Bekenntnis seiner Untertanen. In diesem Religionshoroskop verbündet sich Jupiter mit Saturn zur grossen Konjunktion im Skorpion. Weltliche Macht umklammert die religiöse Weltanschauung. In meiner Heimat wechselten die Bürger wegen sich ändernder Bekenntnisse ihrer fürstlichen Herrschaft sechsmal das Glaubensbekenntnis in Folge dieses Augsburger Religionsfriedens. Die Hagia Sophia ist also kein Einzelfall und mutet mit ihrem wechselhaften religiösen Schicksal über die Jahrhunderte eher gemächlich an.
Schaut man sich Uranus im Radix der Hagia Sophia an, erkennt man sofort dessen Quadrat zu Mars im Schützen, der Heimat des Jupiter. Wenn es also um Umbrüche in der religiösen Perspektive geht, dann kann das ziemlich plötzlich passieren.
Die Anlage zu Metamorphosen im inneren und äusseren Erscheiungsbild der Kirche können wir auch in der Betonung des achten Hauses sehen. Einerseits ist Mars der Herrscher des Widderaszendenten und hat seinen Platz im achten Haus der Verwandlungen eingenommen. Andererseits ist Pluto der Herrscher des achten Hauses, welches in den Skorpion fällt. Pluto thront auf dem MC in Gesellschaft von Sonne und Jupiter, prägt ihnen das Schicksal des Stirb und Werde nachhaltig ein.

Auslösungen durch Transite

Empfänglich für einschneidende Veränderungen sind das Stellium von Sonne, Jupiter und Pluto am MC und AC und Mars. Die Ereignisse, die die Ausrichtung der Kirche betreffen, sollten sich in den Transiten also auch zeigen.

Hagia Sophia, Transit Weihe nach Einsturz am 24.12.562

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: erneute Weihe nach dem Kuppeleinsturz 24.12.562j Mittag 12:00 LMT Istanbul


Mars, Jupiter und Pluto transitieren vereint über Radixvenus zum fulminanten Neustart. Es ist keine Veränderung der religiösen Ausrichtung. Die Wiederholung der Jupiter-Pluto-Konjunktion zeigt nur die Fortsetzung der zu Beginn vorhandenen Bestimmung des Gotteshauses.

Hagia Sophia, Transit Schisma gr. orth. 16.07.1054 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: sog. Morgenländische Kirchenschisma 16.7.1054 Mittag 12:00 LMT


Der zwischen der Römischen Reichskirche und der orthodoxen Ostkirche schwelende Streit um eine Vereinigung scheiterte mit des Exkommunzierung des Patriarchen Michael I durch den päpstlichen Gesandten Roms. 16. Juli 1054. Der Bruch zwischen Rom und Byzanz wird als Spaltung der christlichen Kirche angesehen. Byzanz übernahm die Hagia Sophia allein. Die christliche Ausrichtung blieb erhalten. Eine fundamentale Auswirkung auf die Hagia Sophia hatte es nicht. Man sieht zwar den Einfluss des Uranus (Sextil zu seiner Radixposition) und Quincunx Jupiters zu sich lediglich als Stolpersteine. Transitsaturn stabilisiert mit einem Trigon auf Mars im achten Haus die Entwicklung.

Hagia Sophia, Transit kath 4. Kreuzzug 13.04.1204 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: katholisch nach Eroberung Konstantinopels durch Venedig im 4. Kreuzzug am 13.4.1204


Im Rahmen des Vierten Kreuzzugs erobern die Truppen Venedigs Konstantinopel und ziehen plündernd durch die Stadt und deren Kirchen. Jetzt ist Pluto im Trigon zum achte Haus Mars in Aktion. Uranus hat im Transit lediglich ein Quincunx zu dem bekannten Stellium am MC und Saturn ein solches zum Mars. Echte Erschütterungen sind es für die Sofienkirche nicht, auch wenn die unterschiedlichen Strömungen innerhalb der christlichen Kirchen wegen dieser kriegerischen Aktionen in Aufruhr sind. Die christliche Ausrichtung des Gotteshauses bleibt erhalten.

Hagia Sophia, Transit Rückeroberung gr. orth. 25.07.1261 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: griechisch-orthodox durch Rückeroberung 25.7.1261j Mittag 12:00 LMT


Nicht viel anders, als beim Vierten Kreuzug ist die Situation bei der Rückeroberung der Hagia Sophia durch Byzanz. Der spaltende Uranus und der bremsende Saturn halten sich in Konjunktion am Radix-AC die Waage. Jupiter hat seine Wiederkehr an seiner Radixstelle am MC mit Sonne und Pluto. Das instabile Gleichgewicht ist dennoch ein solches und hält immerhin drei Jahrhunderte bis zur Eroberung durch die Osmanen.

Hagia Sophia, Transit Mofi 22.05.1453 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: Wende zum Islam durch Fall von Konstantinopel (Mondfinsternis) 22.5.1453j (auf der AC-DC Achse der Finsternis)


Beim Fall von Konstantinopel bildet Jupiter ein T-Quadrat zur MC-IC-Achse und damit zu sich und Pluto mitsamt Sonne im Radix. Die Glaubensrichtung ändert sich. Der Transit zeigt den in die Konjunktion mit Uranus laufenden Mars. Es wird ein Minarett angebaut. Gleichzeitig ist die Verknüpfung von Mars und Uranus im Transit eine Wiederholung des Themas Mars/Uranus bzw. schlagartiger Veränderung, welches wir im Radix daran sehen konnten, dass die beiden die AC-DC-Achse in ihrer Halbsumme im Griff haben. Den Schlusspunkt dieser Betrachtung setzt die Mondfinsternis, die ins achte Haus fällt. Alle Radixgesichtspunkte, die auf tiefgreifende Änderungen verweisen, sind angesprochen.

Hagia Sophia, Transit Moschee wird Museum am 24.11.1934 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: Wende zur Weltlichkeit unter Atatürk zum Museum 24.11.1934


Die Aufhebung des sakralen Charakters und Verwandlung in ein Museum brachte eine Art Stillstand in die Konkurrenz von Islam und Christentum in diesem Gotteshaus. Die Spuren beider Religionen blieben für interessierte Besucher und Touristen nebeneinander erhalten. Das astrologische Bild des Transits ist entsprechend undramatisch. Jupiter bildet zu seinem Ort im Radix neben Pluto ein friedliches Sextil. Uranus zeigt ein Trigon zu sich selbst und Sextil zu Neptun. Alles unaufgeregt. Mit Blick zurück auf den Fall Konstantinopels durch die osmanische Eroberung 1453 sieht man allerdings ein Quadrat der beiden Uranusstellungen. Insofern ist die Verweltlichung und Trennung von Staat und Kirche für das osmanische Reich, die jetzige Türkei, ein Einschnitt.

Hagia Sophia, Transit Mofi 05.07.2020 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: Wende unter Erdogan zum Islam 2020 Mondfinsternis vom 5.7.2020 07:44 EET/S Istanbul
vor dem Beschluss vom 10.7.2020, die Museumseigenschaft der Hagia Sophia aufzuheben


Mit dem Gerichtsbeschluss, der Hagia Sophia wieder die Nutzung als Moschee zu ermöglichen, sehen wir eine Wiederholung des Radixmusters, nämlich die Jupiter-Pluto-Konjunktion im Steinbock. Im Radix ist die Sonne dort und man mag sie als Symbol des Christentums sehen, während bei der Kehrtwendung 2020 der Mond als Symbol des Islam jetzt im Steinbock oben im Horoskop zu strahlen versucht. Da er in Mondfinsternis ist, bleibt abzuwarten, wie stark dieser Wandel sein wird. Nicht übersehen sollte man, dass die Sonne gegenüber im Krebs am weitesten entfernt ist von dem Punkt, wo die Christenheit die Geburt ihres Religionsbegründers feiert, im Steinbock an Weihnachten.
Weitere Konstellationen unterstreichen das Thema der Wandlung der Kirche. Transitmars bildet das Trigon zu sich im Radix und desgleichen Uranus einerseits zu sich selbst, andererseits zu dem Stellium am Radix-MC mit Sonne, Jupiter und Pluto. Kein Wunder, dass die ganze Welt dieses Ereignis bedeutsam und beängstigend zugleich empfindet. Nicht lange danach kommt es zum Höhepunkt, nämlich dem ersten Freitagsgebet nach islamischem Ritus.

Hagia Sophia, Transit Freitagsgebet 24.07.2020 über Weihe am 27.12.537

Innen: Hagia Sophia Radix, Erster Gottesdienst 27.12.537j Mittag 12:00 LMT Istanbul
Aussen: erstes Freitagsgebet 24.7.2020


Venus ist der Tagesplanet des Freitag und steht in Opposition zu Merkur auf der Achse des Sprechens (Haus 3) und des Gebets (Haus 9). Mars am AC wird belagert von Chiron und Lilith. Daran möge man erkennen, dass diese islamische Initiation des ehemals christlichen Gotteshauses emotional aufs höchste aufgeladen wird. Transitmars steht an diesem Tag wie der Radix-AC und -DC in der Halbsumme der Radixplaneten Mars und Uranus. Eine explosive Mischung. Man kann sich schon vorstellen, wie die Relikte des Christentums, Bilder, Statuen, Ornamente in ihrem weiteren Bestand bedroht werden, vergleichbar dem Bildersturm in Europa im Zuge der Reformation.


Dr. Bernhard Firgau, Weinheim im Juli 2020


Über den Autor

bernhard firgau dav astrologe

Dr. Bernhard Firgau

69469 Weinheim
E-Mail:

Dr. Bernhard Firgau (Jg. 1954), Jurist und geprüfter Astrologe (DAV); Gründungsmitglied der Sektion fur Mundan- und Wirtschaftsastrologie im DAV.  Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den astrologischen Zusammenhängen zwischen der Biografie des Einzelnen und seiner Umwelt. Neben Zeitschriftenartikeln und Vorträgen hat er seine Forschungsergebnisse auch als Buchautor veroffentlicht.
(„Wahlprognose mit Astrologie“ (zusammen mit Gerhard Lukert), „Ingresse“, „Praxisbuch Mundanastrologie“, „Schicksalsgefährten“).

Kommentare (2)

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Sehr geehrter Herr Frigau, ich möchte mich hiermit herzlich bedanken. Gruß Johann

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Lieber Bernhard, was für ein großartiger ausführlicher Bericht (geschichtlich und astrologisch) über die Jahrhundert alte Entstehungsgeschichte der Hagia Sophia ist Dir hier gelungen. Die Geschichte mit den astrologischen Auswirkungen der...

Lieber Bernhard, was für ein großartiger ausführlicher Bericht (geschichtlich und astrologisch) über die Jahrhundert alte Entstehungsgeschichte der Hagia Sophia ist Dir hier gelungen. Die Geschichte mit den astrologischen Auswirkungen der Planeten zu vergleichen ist äusserst interessant und spannend und stellt auch einen Vergleich mit den Ausführungen und den Aspekten der Planeten von Christoph Schubert-Weller in seinem Buch "Aufbruch zur Freiheit" dar. Schade, dass dieses aussergewöhnliche Gotteshaus nicht mehr allen zugänglich ist. Deine Ausführungen über Jahrhunderte haben aber gezeigt, dass viele Veränderungen erfolgten und so bleibt allen die Hoffnung, dass die Sofienkirche doch wieder für alle geöffnet wird. Ich selbst habe vor vielen Jahren u.a. auch diese wundervolle Kuppel bestaunt. Helga Sobek - 09.08.2020

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