DAV-Newsletter 07/08. 2017

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DAV-Newsletter 7/8.2017

Deutscher Astrologen Verband Newsletter

Liebe Freundinnen und Freunde der Astrologie,

Sie finden hier aufgrund der Ferienzeit eine Doppelausgabe des Newsletters vor, bei der die Verbindung der Astrologie zu Kunst und Poesie im Vordergrund steht. Wir wünschen Ihnen erholsame Wochen, in denen Sie vielleicht etwas mehr Zeit als sonst haben, sich auch den schöngeistigen Anteilen unseres faszinierenden Fachs zu widmen.

Den nächsten Newsletter mit den letzten, aktuellen Informationen zum Kongress erhalten Sie Mitte September.

Inhalt:

1. Neuigkeiten zum DAV-Kongress
2. Interview mit Martin Trosbach
3. Saturn und Chiron, 2. Teil
4. Aktuelle Planetenkonstellationen
5. Buchbesprechung „Die Straße der Astrologie. 444 himmlische Reiseziele in Deutschland“
6. Aufruf für unsere DAV Kongress-Tombola
7. Zum Tode von Heinz Specht, Ehrenmitglied des DAV

1. Neuigkeiten zum DAV-Kongress


kongress-infos

Unser DAV-Kongress „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Von der Astrologie und der Magie des Neubeginns“ stellt nicht nur den inhaltlichen Schwerpunkt unter den Aspekt des Beginns, der die Basis jeder astrologischen Tätigkeit ist. Wir blicken auch zurück und erinnern auch an den Beginn des DAV, der im Oktober vor 70 Jahren gegründet worden ist. Der Freitagabend steht ganz im Zeichen dieses Geburtstags. Vier Persönlichkeiten, die den Verband über Jahre und Jahrzehnte mit geprägt haben – Christoph Schubert-Weller, Ulrike Voltmer, Ernst Ott und Eva Stangenberg – gestalten die Geburtstagsfeier. Sie können sich auf eine humorvolle, selbstkritische, nachdenkliche, inspirierende Darbietung freuen. Seien Sie dabei, wenn der DAV auf sein Vermächtnis zurückschaut und in ein neues Jahrzehnt tritt!

2. Interview mit Martin Trosbach


„Poesie ist ein Bindeglied zwischen den Klangwelten und der Astrologie“

DAV Interview mit Martin Trosbach



martin_trosbach Martin Trosbach, geb. 27.12.1962 ist Musiker, Pädagoge, Heilpraktiker, initiatischer Therapeut und gepr. Astrologe DAV. Kreative Ansätze wie das Astrodrama liegen ihm bei der astrologischen Arbeit besonders am Herzen. Gemeinsam mit seiner Frau Susanne leitet er das Zentrum für kreative Seelenarbeit in Zell bei Regensburg. Er dichtet selbst und liebt daher Lyrik, insbesondere die romantische, das Singen, den Wald (vor allem den bayrischen…). Er ist nicht nur Steinbock, sondern auch hobbymäßiger Ziegenhalter. Klemens Ludwig sprach mit ihm über Hermann Hesses Verbindung zu den Sternen, die Rolle der Poesie und kreative Ansätze in der astrologischen Beratung.

DAV: Du bist verantwortlich für ein ganz besonderes Element auf dem DAV Kongress im Oktober, eine Hesse-Revue. Ein berühmtes Zitat von Hesse ist das Motto unseres Kongresses: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Insofern drängt sich eine solche Vorführung auf. Hatte Hesse einen besonderen Bezug zur Astrologie?

Martin Trosbach: Hesse hat sich mehrfach interessiert über die Astrologie geäußert, sich aber nicht näher darauf eingelassen und damit beschäftigt. Dennoch ist er aus zwei Gründen auch für uns Astrologen sehr interessant. Die Themen seiner Dichtung und Romane sind Themen, die auch uns Astrologen betreffen. Zudem hatte er einen ganz engen Bezug zu dem, was der kosmische Hintergrund der Astrologie ist.
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3. Saturn und Chiron, 2. Teil


Menschliche Würde, Lebenssinn und würdevolles Sterben

mutterliebe_2 Die aktuelle Gestirnskonstellation von Saturn und Chiron tiefer verstehen

Mit „Seelenbildern“ und Gedicht von der Autorin Sibylle Koops

Teil 2

- Vererbung von Lebenserkenntnis: Ein Geschenk an die Nachwelt

In einer Welt, in der das Single-Dasein immer mehr zunimmt und auch bewusst auf Familiengründung verzichtet wird – auch von Paaren – ist gleichzeitig eine traditionelle Form des Lebenssinns geschwunden.

Nachkommen in die Welt zu setzen, galt früher als ein wesentlicher Beitrag zum Fortbestehen der Menschheit. Somit hatte Familiengründung und das Pflegen von Familienwerten eine unmittelbare Bedeutung für das Gefühl eines erfüllten Lebens.

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4. Aktuelle Planetenkonstellationen


blick_in_die_sterne Am 20. Juli tritt der Mars in den Löwen, am 22. die Sonne und fünf Tage später berühren sie sich. Nach alter klassischer Deutung verbrennen Planeten, die in Konjunktion mit der Sonne stehen. Da es sich hier aber um zwei Feuer-Planeten handelt, kann sich ihre Kraft und Ausstrahlung potenzieren. Verstärkt wird diese Energie noch durch die Sonne-Mond-Konjunktion, sprich Neumond, am 23. Juli. Welch eine Zeit, das kreativ-spielerische Potential zur Entfaltung zu bringen! Es muss nur authentisch und wirklich ihr eigenes Werk sein, für das Sie brennen. Ob es das ist, oder ob Sie Ihre Energie dafür einsetzen, was von Ihnen erwartet wird, erkennen Sie daran, wie leicht Ihnen die kreative Entfaltung fällt. Was authentisch ist, geht in dieser Zeit spielerisch von der Hand.

Mit dem Eintritt von Merkur in sein Jungfrau-Zeichen am 26. Juli und seinem Trigon zum Uranus wird das Kreativ-Schöpferische mit der Hinwendung zum Detail begleitet. Auch das ist wichtig, denn nicht umsonst heißt es, der Teufel stecke im Detail. Die Kombination aus beidem ist eine großartige Voraussetzung, um langfristige Ziele zu erreichen.

Am 3. August tritt Uranus in eine fünfmonatige Phase der Rückläufigkeit. Das ist die Chance, die Inspirationen zu überprüfen und sich die Frage zu stellen, wie sie konkretisiert werden können? Allein? Oder in einer Gemeinschaft? Dies Thema stellt sich auch beim Vollmond am 7. August. Wo ist Individualität gefragt, wo das Kollektiv, wenn es um die Umsetzung von Visionen und Inspirationen geht? Der Vollmond wird am Abend von einer partiellen Mondfinsternis begleitet, die bei uns sichtbar ist. Sie verstärkt die konstruktive Spannung von Gemeinschaft und Ich.

Sechs Tage nach dem Vollmond geht Merkur in die Rückläufigkeit. Die damit verbundenen Ratschläge sind inzwischen astrologisches Gemeingut. Zurückhaltung bei offiziellen Erledigungen, Vertragsabschlüssen und überhaupt im Kontakt mit anderen, denn es lauern Fallen und Missverständnisse. Denen ist durch Präsenz und Bewusstheit am besten zu begegnen. Rückläufigkeit muss die Energie nicht blockieren. Sie fordert nur dazu auf, besonders genau hinzuschauen.

Am 21. August wartet eine besondere kosmische Konstellation, ein zweiter Neumond im Löwen. Nur angemessen, mag sich der Löwe sagen, allerdings kommt das bisweilen auch in anderen Zeichen vor. Dieser Neumond wird begleitet von einer totalen Sonnenfinsternis. Bei uns ist sie nicht sichtbar, sondern nur auf dem amerikanischen Kontinent. Es ist aufschlussreich genau hinzuschauen, was sich in der Zeit jenseits des Atlantiks abspielt. Aber auch hierzulande ist die Kreativität zu spüren, der spielerisch Ausdruck verliehen werden sollte.

28 Stunden nach dem kreativen Neumond tritt die Sonne in die Jungfrau ein, und sie bildet am 26. August eine Konjunktion zum rückläufigen Merkur. Es stellt sich die Frage, was alle großartigen Ideen nützen, wenn sie nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden? Jetzt geht es um die Konkretisierung, die durch ein Trigon des Mars zunächst zu Saturn und zwölf Tage später zum rückläufigen Uranus noch verstärkt wird. Die eine oder andere Vision wird auf der Strecke bleiben, und es darf ihr auch eine Träne nachgeweint werden. Aus dem Verlust aber entsteht die Kraft, das Leben zu gestalten und die täglichen Anforderungen zu meistern.

Auch der Vollmond am 6. September lädt ein, den praktischen Alltag mit der Welt der Spiritualität in Einklang zu bringen. Beides für sich ist zu wenig. Wer Erfahrungen mit Meditation und Kontemplation sucht, darf die alltäglichen Anforderungen nicht vergessen. Und wer im Alltag gefordert ist, sollte sich auch nach innen wenden.

5. Buchbesprechung: Ein Novum unter Deutschlands Reiseführern



buchbesprechung Klemens Ludwig und Reinhardt Stiehle: Die Straße der Astrologie. 444 himmlische Reiseziele in Deutschland. Chiron Verlag, Tübingen 2017, 352 S., zahlreiche farbige Abbildungen, € 28,- €

„Die Straße der Astrologie“ macht neugierig, Deutschland kultur-historisch aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel zu erkunden.

Ein Reiseführer, den jeder Kultur-Tourist besitzen sollte, da er einerseits auf wunderbar anschauliche Weise unsere Herkunftsgeschichte unter astrologisch-kulturellem Aspekt beleuchtet, andererseits die damit zusammenhängenden Sinnfragen erörtert und erklärt. Frühgeschichtliche Kultstätten, die häufig auch als Himmelsobservatorium dienten, zeugen noch von dem damaligen Selbstverständnis des Menschen, mit allen kosmischen Kräften verbunden zu sein.

Eine ähnliche Funktion hatten die Mithras-Heiligtümer, deren verbliebene Zeugnisse sich vorwiegend in Museen finden. Der Bezug des Kults zur Astrologie wird plausibel und faszinierend dargestellt, so dass auch der astrologisch nicht Bewanderte nachvollziehen kann, wie es zu diesem Kult gekommen ist und was es für eine Bewandtnis mit ihm hatte.

Auch die Präsenz astrologischer Symbole in und an Kirchen, Bauwerken und öffentlichen Plätzen, sowie in Erlebnisparks und als Konzeptgrundlage verschiedener Hotels, machen deutlich, dass die Astrologie bis in die heutige Zeit dem kritischen Sucher manche Frage beantwortet.

Besonders hilfreich und benutzerfreundlich empfinde ich den Aufbau. Alle Orte innerhalb der zwölf Kapitel sind nach Postleitzahlen geordnet, was eine unkomplizierte Ergänzung für weitere Auflagen ermöglicht. So rufen die Herausgeber die Leser ausdrücklich auf, ihnen Hinweise zu noch nicht erwähnten Orten zuzusenden. Darüber hinaus wird auf alle weiteren sich in der jeweiligen Region befindlichen Sehenswürdigkeiten am Ende der Beschreibung mit einem roten Pfeil verwiesen.

Der Reisende erfährt neben den ausführlichen Schilderungen und interessanten Infos zugleich die entsprechende Internetadresse, so dass er sich auch auf diese Weise zusätzlich bzw. vorab ein Bild machen kann.

Aus den 444 Reisezielen haben die Autoren schließlich sogar eine Nord- und eine Südroute konzipiert. Die zahlreichen farbigen Fotos, das handliche Format und der benutzerfreundliche Einband sollen schließlich nicht unerwähnt bleiben.

„Für die Muse zum Anfassen“, heißt es im Impressum; genial und verdammt arbeitsaufwändig. Danke und ganz großes Lob!

Isabel Blessing-Peest, Bildende Künstlerin, Malerei, im Juni 2017

6. Aufruf für unsere DAV Kongress-Tombola


tombola_lose Die Tombola gehört seit Jahren zu den beliebten Angeboten auf unserem Kongress. Neben der Spannung, wer sich über welchen Gewinn freuen darf, unterstützt der Erlös unsere Arbeit und ermöglicht es, unsere Aktivitäten auszuweiten. So haben wir auch für den kommenden Kongress im Oktober in Würzburg wieder eine Tombola vorgesehen. Der Umfang und Erfolg hängt maßgeblich von den Spendern ab.

Etliche attraktive Preisspenden sind uns bereits zugesagt worden. Für ein gutes Ergebnis und eine hohe Zahl an Gewinnerlosen, freuen wir uns noch über weitere Spenden, egal ob Sie zum Kongress anreisen oder nicht.

Ein astrologischer Bezug ist bei den Preisen willkommen, etwa ein astrologisches Buch, eine Hör-CD, Kreativ-Künstlerisches aus einer Astro-Werkstatt oder einen Gutschein über eine Leistung aus einem astrologischen Angebot.

Darüber hinaus kommen auch Preise gut an, die mit Astrologie nicht direkt zu tun haben. Dies könnte in Buchform sein; zum Beispiel ein interessanter Roman oder eine Biographie. Gutscheine größerer Marken, die bundesweit präsent sind und so leicht eingelöst werden können, bieten ebenfalls eine gute Möglichkeit. Dabei muss es sich nicht um hohe Summen handeln. Auch ein Preis aus einem kreativen Hobby ist eine schöne Alternative. 



antje_zimmerer.jpg Diese Beispiele sind als Anregungen gedacht, eigene Spendenideen dürfen selbstverständlich gerne eingebracht werden! Allerdings sollten die Spenden neuwertig sein, insbesondere bei Büchern. Gern kann der Preisspende eine Visitenkarte und Flyer beilegt werden, so dass ein Kontakt mit dem Gewinner entstehen kann.

Eine Bitte haben wir an alle Spenderinnen und Spender: Da die Organisation und Durchführung der Tombola einerseits viel Spaß macht und andererseits viel Einsatz erfordert, freuen wir uns, wenn die Spenden bereits schön verpackt bei uns ankommen. Insbesondere, wenn sie zum Kongress mitgebracht werden, sind ansprechend verpackte Preisspenden eine große Erleichterung! Dafür sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank!

Die Hauptverantwortung für die Tombola liegt wie im vergangenen Jahr vertrauensvoll in der Hand von Frau Violetta Boinski, Pettenpohlstr. 20; 32312 Lübbecke, Tel. 05741.9599.

7. Zum Tode von Heinz Specht, Ehrenmitglied des DAV


Ein Nachruf von Rafael Gil Brand

Nachruf Heinz Specht Wie wir vor Kurzem erfahren haben, ist Heinz Specht am 26. Februar 2017 im Alter von 91 Jahren verstorben.

Heinz Specht, DAV-Mitglied der ersten Stunde, war einer der letzten Astrologen jener Nachkriegsgeneration, die die Astrologie in Deutschland mit vielen technischen und interpretatorischen Neuerungen bereichert hat. Er war Schüler von Carl Kühr, der schon in den 40er Jahren den Begriff der „Psychologischen Astrologie“ prägte, und gründete 1947 mit Friedrich Zanziger die Backnanger-Forschungsgemeinschaft, die sich der genaueren Untersuchung von Primärdirektionen und Häusersystemen widmete. Aus dieser Arbeit ging das System der Geburts-Orts-Häuser hervor, das später von Walter Koch propagiert wurde. Wegen seiner bahnbrechenden Arbeiten und der Findung dieses neuen Häusersystems wurde Heinz Specht 1982 zum Ehrenmitglied des DAV ernannt. Bis in die 90er Jahre hinein war er ein regelmäßiger Teilnehmer auf DAV-Tagungen, und ich habe noch lebhaft manches Gespräch mit ihm in Erinnerung, bei dem er seine Forschungsarbeiten an den Direktionen und der Anwendung von Placidus- und GOH-Häusersystemen erörterte.

Da er, wie er selbst beteuerte, „kein Schriftstellertyp“ war, hat Heinz Specht kaum Publikationen hinterlassen. 1987 veröffentlichte er im Ebertin-Verlag das Büchlein Astro-Digest, eine Sammlung von Geburts- und mundanastrologischen Daten. Darin sind u.a. 500 Horoskopdaten, die in den Jahren 1979 bis 1986 in der DAV-Zeitschrift Meridian veröffentlicht worden waren, aufgezeichnet, vervollständigt und nach verschiedenen Kriterien für den praktischen Gebrauch geordnet.

Heinz Specht war noch bis Mitte März 2014 als Heilpraktiker und Astrologe tätig, als er einen Herzinfarkt erlitt. Danach konnte er sich – auch als Folge seiner Kriegsverletzung - nur noch im Rollstuhl fortbewegen, wurde aber bis zu seinem Tod von seiner Familie liebevoll unterstützt.

Wir trauern um einen großen Astrologen und Forscher und um ein treues Mitglied des DAV. Möge sein wertvoller Beitrag zur Astrologie uns stets in Erinnerung bleiben.

 

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Tel. 06221 - 182010
Fax 06221 - 6501823
E-Mail:
Web: www.astrologenverband.de
Ust. ID: DE 219 54 59 77
Vereinsregister Heidelberg Nr.: 2614
Klemens Ludwig ist der erste Vorsitzende, Rafael Gil Brand der stellvertretende Vorsitzende.
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