Der DAV in den Medien

Astrologie in den Medien mit Bezug zum DAV

Ein aktueller Überblick.

Auch über den Jahreswechsel hinaus greifen große Medien die Astrologie fair und fundiert auf. Dazu zählt ein Radiobeitrag des WDR, der die Astrologie in Indien und Deutschland gegenüberstellt, sowie weitere aktuelle Beiträge in Podcasts und auf YouTube.

Prognosen – wer überprüft welche?

Prognosen, nicht nur in der Astrologie

Klemens Ludwig: Wer überprüft welche?

Am 7. Januar, einen Tag nach dem Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol in Washington, kommentierte der ARD-Korrespondent Arthur Landwehr: „Trump wird ein Machtfaktor bleiben“. Ende Dezember, als eine solche Eskalation noch nicht absehbar war, schrieb ich in Jahresprognosen, unter anderem für die Fuldaer Zeitung, „Trumps Stern wird schnell sinken“.

Der DAV in den Medien

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Ein Rückblick

Wir haben bereits in der Dezember-Ausgabe des Newsletters über die große Resonanz auf die „Abrechnung“ der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) mit Jahresprognosen sowie unsere Gegenposition berichtet. Das waren bei weitem nicht die einzigen Medienberichte zur Jahreswende

Astrologische Prognosen – Resümee und Vorausschau

Astrologische Prognosen

Klemens Ludwig: Resümee und Vorausschau

Als regelmäßige Leserinnen und Leser des Newsletters kennen Sie bereits ein spezielles Jahresend-Ritual: Das Resümee der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften – die Skeptiker) zu den Vorhersagen der "Astrologen und sonstigen Hellseher". Das Ergebnis ist altbekannt: Die Prognosen liegen immer völlig daneben.

Der DAV in führenden Medien

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GEO Wissen; Esslinger Zeitung


Zwei Monate nach dem bemerkenswerten Astrologie-Beitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“ – basierend auf einer Horoskop-Deutung von Birgit von Borstel – hat ein weiteres einflussreiches Organ das Thema Astrologie aufgegriffen. GEO Wissen hat ein Sonderheft über die „Kraft der Spiritualität“ herausgebracht.

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Astrologie in den Medien

Seriöse Arbeit wird geachtet

In den letzten Wochen war die Astrologie in den sog. Leitmedien sehr präsent, und sie erfreute sich einer fairen Berichterstattung. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat in der Ausgabe vom 3. September einen Astrologie-Beitrag über zwei Seiten veröffentlicht, der auf einer Art „Selbstversuch“ des Autors beruhte. Sein „Gegenpol“, die beratende Astrologin, war Birgit von Borstel, Mitglied im erweiterten Vorstand des DAV.

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Astrologie-Beitrag der Wochenausgabe DIE ZEIT

In ihrer Ausgabe vom 3. September 2020 veröffentlichte DIE ZEIT einen ausführlichen Astrologie-Beitrag mit unserem DAV-Mitglied Birgit von Borstel.

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Der DAV in den Medien

Das Jahr 2020 astrologisch betrachtet im Kurzinterview des Magazins DER SPIEGEL

In seiner Ausgabe Nr. 41/2019 veröffentlichte DER SPIEGEL das folgende Kurzinterview mit Klemens Ludwig, hier als Faksimile:

Der DAV in führenden Medien

Der DAV in den Medien

Astrologische Prognose für das Jahr 2020

Für die Sendung livenachneun am 2. Januar war Heidi Treier, Mitglied der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit des DAV, bei Das Erste zu Gast mit einer Prognose für das Jahr 2020.

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Der DAV in den Medien

Chinesisches und Europäisches Horoskop, zwei Systeme und ihre Besonderheiten

Am 25. Januar 2020, zum Chinesischen Neujahrsfest, führte Heute.de ein Interview mit dem ersten Vorsitzenden des Deutschen Astrologenverbandes.

Der DAV in führenden Medien

Seriöse Arbeit - seriöse Berichterstattung. Der Deutsche Astrologen-Verband in führenden Medien.

Der DAV wird mittlerweile von den großen Medien als wichtigster Ansprechpartner in Sachen Astrologie anerkannt. Seriöse Arbeit zahlt sich aus, und wir freuen uns über die positive und faire Berichterstattung, die es uns ermöglicht, unsere Sichtweise einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen!

Astrologie in den Medien

Astrologie in den Medien

Bereits in der letzten Ausgabe des Newsletters hatten wir darüber berichtet, dass der DAV auf einer Stufe mit der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung der Parapsychologie) ausführlich über Sinn und Unsinn der unvermeidlichen Prognosen zum Jahreswechsel zitiert wurde.
Den Skeptikern von der GWUP obliegt nicht länger das Deutungsmonopol.