ASTROLOGIE: Astrologische Beratung, Astrologie-Ausbildungen und astrologisches Wissen beim Deutschen Astrologen-Verband e.V.

 „Planetenschwingungen sind wie Globuli“

DAV-Mitglied Thomas Künne –  Autor, Astrologe und Berater in psychosomatischer Medizin –  hat sich auf Stimmgabel-Therapie spezialisiert.

 

Sie ist nur 18 Zentimeter lang, liegt leicht in der Hand und soll durch ihre Schwingungen eine heilsame Wirkung entfalten: die Therapeuten-Stimmgabel. Thomas Künne (links: bei einer Schulung, Foto: Johannes Paus) und Dr. Patricia Nischwitz empfehlen sie als Instrument zur Linderung von Alltagsbeschwerden. In ihrem Buch „Gesund durch Schwingung“ erläutern die beiden Autoren Anwendungsmöglichkeiten und Hintergründe zu dieser Selbsthilfe-Methode, die sich an den Akupunktur-Punkten der Traditionellen Chinesischen Medizin orientiert.

Thomas Künne verwendet die Stimmgabeln auch, um Planetenkräfte eines individuellen Horoskops spürbar zu machen, ihre Energie im Menschen durch Aufsetzen der Gabel auf bestimmte Körperpunkte zu stärken.

Die Grundlagen dieser Methode gehen auf Hans Cousto zurück. Der Schweizer Musikwissenschaftler, Mathematiker und Astrologe befasste sich in den 1970er-Jahren intensiv mit der Frage, wie man Sphärenharmonien musikalisch darstellen kann und veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Buch „Die kosmische Oktave“. Cousto war auch Mitinitiator der Planeten-Stimmgabeln. Es gelang ihm, Rotationsperiodenzeiten von Planeten oder Umlaufperiodenzeiten der Erde um die Sonne durch Oktavierung (Frequenz-Verdoppelung) für das menschliche Gehör wahrnehmbar zu machen.

Thomas Künne

Dr. Patricia Nischwitz hat sich als Fachärztin für Allgemeinmedizin auf Naturheilkunde und Homöopathie spezialisiert, Thomas Künne ist Astrologe, Berater in psychosomatischer Medizin und unterrichtet Schüler in seinen Räumen in Limburg an der Lahn im richtigen Umgang mit der Stimmgabel, kurz: in der Kunst der Phonophorese. Im Interview erläutert er die Hintergründe seiner Arbeit.

Herr Künne, ist Phonophorese eine „sanfte Alternative“ zur Akupunktur?

Die Akupunktur arbeitet mit Nadeln. Das ist zwar nur eine winzige Verletzung, aber es ist eine Verletzung. Der leichte Schmerz, den die Nadel erzeugt, wenn ein sensibler Punkt im Körper aktiviert wird, ist nicht jedermanns Sache. Insofern kann man die Phonophorese als eine sanfte Methode bezeichnen, bei der Schwingungen erzeugt werden, die über die Meridianlinien des Körpers einen energetischen Ausgleich bewirken.

Sie bringen die beiden Methoden, Akupunktur und Phonophorese, in Verbindung mit dem Mars-Venus-Prinzip.

Da bei der Akupunktur winzige Verletzungen entstehen, würde ich sie dem Mars-Prinzip zuordnen, während die Phonophorese ihre Entsprechung im Venus-Prinzip findet. Venus als Planet der Liebe steht auch für das Weibliche. Oft fehlt es an weiblicher Energie in unserer westlichen Welt, die überwiegend männlich geprägt ist. Das Yin- und Yang-Verhältnis muss stimmen. Wird ein Pol übermächtig, hängt der andere Pol in der Luft, und das ist meistens der weibliche. Speziell bei Frauen, die in Männerberufen arbeiten, trifft das zu. Es kann aber auch zum Beispiel Hausfrauen betreffen, die all ihre Energie dafür einsetzen, dass „der Laden läuft“ und dabei unversehens in einen Mangelzustand geraten. Überdruck oder Mangelzustand – beides tut nicht gut.

Bringen Töne über ihre Schwingungsfrequenz neue Informationen in die Zellen?

Ja, und das funktioniert deshalb, weil wir intelligente Zellen besitzen. Jede einzelne Zelle in unserem Organismus verfügt über ein Bewusstsein: Hier sind alle individuellen und kollektiven Erfahrungen aus Vergangenheit und Gegenwart abgespeichert. Alle Zellen des Körpers stehen miteinander in Kontakt und in Resonanz. Wir sind ständig durchdrungen von Schwingungen. Solchen, die uns gut tun und solchen, die uns nicht gut tun. Ist ein Mangelzustand vorhanden, so kann man stärkende, ausgleichende, wohltuende Energien in die Zellen bringen und ihnen damit neue Informationen geben. Schwingung ist aus der modernen Medizin von heute nicht mehr wegzudenken. Man muss sich nur vor Augen halten, dass die Kernspin- und Magnetresonanztherapie das Körperinnere des Menschen dreidimensional abbilden kann, weil sie sich die Schwingung von Atomen, Molekülen, Strahlen und Feldern zunutze machen. Unsere moderne Quantenphysik liefert also anschauliche Beweise!

Als Astrologe vertreten Sie die Haltung, dass man Planeten-Energien direkt über die Schwingung der Stimmgabel in den Körper einfließen lassen kann. Geben Sie uns ein Beispiel?

Wir tragen, wie C. G. Jung es beschrieb, das kollektiv Unbewusste in uns. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Planeten-Frequenzen als Archetypen in unseren Zellen abgespeichert sind und durch die Phonophorese reaktiviert werden können. Planetenschwingungen sind wie Globuli. Sie wirken in uns und entfalten sich. Wenn eine Planetenkraft gestärkt werden muss, kann man die Frequenz der Stimmgabel entsprechend dem jeweiligen Planeten in unserem Horoskop berechnen. Möchte ich meine Kommunikationsfähigkeit verbessern, müsste ich die Merkur-Frequenz berechnen und die Stimmgabel auf den dazugehörigen Ton stimmen. Möchte ich meine Liebesfähigkeit stärken, muss ich schauen, welche Energie meine Venus im Horoskop repräsentiert. Steht meine Venus zum Beispiel im Wassermann, so brauche ich die Frequenz von Venus und Uranus.

Können Sie das noch einmal genau erläutern: Welche Frequenz hat Venus, welche Frequenz hat Uranus?

Die Schwingung der Venus beträgt 221,23 Hz, das entspricht in etwa dem Ton A; die des Uranus entspricht mit 207,36 Hz dem Ton Gis. Ein bewährtes Balancing erfolgt hier über die Ohren, im Sinne einer Klangdusche, die wir mit unseren inneren Ohren wahrnehmen – oder über unsere vorderen Körperchakren.

 Bereits Pythagoras soll den Planeten Töne zugeordnet haben.

Man erzählt sich, dass Pythagoras die Planeten-Töne „hören“ konnte und auch selbst Musikinstrumente gebaut hat. Er konnte natürlich noch nicht ausrechnen, welche Schwingung zum Beispiel Saturn hat. Aber Johannes Kepler hat es dann auf eine irdische Formel gebracht. Die entscheidenden Erkenntnisse, wie man Planetenkräfte in Tönen hörbar machen kann, stammen von Hans Cousto, der in den 1970er-Jahren als Mathematiker dazu intensive Forschungen angestellt hat. Joachim Ernst Berendt schließlich nannte die Planetentöne auch „Urtöne“, er hat zu diesem Thema viel publiziert.

Sie vergleichen die Wirkung der Stimmgabel als Instrument zur Belebung von Planetenkräften mit der Arbeit einer Souffleuse im Theater: Wenn der Schauspieler ins Stocken gerät, sorgt sie dafür, dass er sich wieder an seinen Text erinnert…

Ja, die Stimmgabel setzt Impulse, damit Ursprungsenergien wieder ins Fließen kommen. Wenn ein Mensch geboren wird, zeigt sein Horoskop das Grundmuster. Es ist auch vergleichbar mit der Werkstatt-Einstellung eines Autos. Durch Erziehung oder Ereignisse im Leben treten Dinge in den Schatten, die aber angelegt sind und gelebt werden wollen. Dies wieder zu aktivieren, gelingt durch die Resonanz mit den entsprechenden Schwingungen.

 Ihr Buch „Gesund durch Schwingung“ enthält einen ausführlichen Praxis-Teil. Hier erfährt man, welche Punkte entlang der Meridiane, der Energiebahnen im Körper, aktiviert werden müssen, wenn man beispielsweise das Immunsystem unterstützen möchte, besser zu schlafen wünscht oder Vitalität und Lebensfreude stärken will. Wie oft kann man die Stimmgabel-Therapie anwenden? Gibt es Dosierungsvorschriften?

Die gewünschten Zonen können Sie bis zu dreimal täglich behandeln, solange Sie dabei ein positives Gefühl haben. Pro Punkt kann die Stimmgabel drei- bis zehnmal aufgesetzt werden, die Gesamtbehandlungszeit sollte bei Erwachsenen zwischen fünf und 20 Minuten, bei Kindern maximal zehn, bei Kleinkindern maximal vier Minuten betragen. Der Körper nimmt immer nur soviel Energie auf, wie er braucht. Wenn Sie bei der Behandlung gut zentriert sind, spüren Sie von selbst, wann es „genug“ ist. Die Stimmgabel wird dabei immer parallel zur Körperachse – also in Längsrichtung – gehalten, dabei berührt der Schaft – das untere Ende der Stimmgabel – den Akupunkturpunkt. Die Schwingung, die auf zwei Zellen hinter dem Komma austariert ist, wird übers Gehör, über die Haut und die Aura aufgenommen.

Sie unterrichten die Methode der Phonophorese auch in Ihrem Seminarzentrum in Limburg an der Lahn. Wie ist der Unterricht aufgebaut?

Inzwischen unterrichte ich zusätzlich auch in der Schweiz und in Österreich, demnächst vermutlich auch in Polen und Russland. Die Ausbildung ist in sechs Blöcke unterteilt. Dabei erkunden wir die Spannungsfelder, Meridiane und persönlichen Schwingungsmuster. Anhand unserer Horoskope erforschen wir sämtliche Bereiche, in denen unsere persönlichen Planeten positioniert sind. Meditation bildet dabei einen festen Bestandteil des Programms.

Die Ausbildung zum „Schwingungstherapeuten nach Thomas Künne“ – das ist eine geschützte Bezeichnung – dauert ein Jahr.

Eine geschützte Bezeichnung: Was unterscheidet Ihre Methode von anderen Anbietern, die auch mit Stimmgabeln arbeiten?

Als Schüler von Ruediger Dahlke und zugleich ausgebildeter Astrologe  erhält die von mir entwickelte Stimmgabeltherapie (nach Schwingung als Weg ®) eine „Tiefe“, die über die reine Wissensvermittlung weit hinausgeht. Wer Klavier spielen möchte, der sollte exakt wissen, welche Taste welche Schwingung erzeugt, sonst entstehen Missklänge. Meine Intensivausbildung zum Stimmgabeltherapeuten vermittelt ein tiefes Erleben aller Tierkreiszeichen bzw. Archetypen. Wir erforschen die erlöste wie auch die unerlöste Seite in uns, die sich in Form von Blockaden, Verstimmungen oder auch Krankheiten äußern kann. Und wir arbeiten an der heilsamen Integration und Auflösung durch Aspekte der Phonophorese. Schließlich geht es natürlich auch um die Krankheitsdeutung der Archetypischen Medizin nach Ruediger Dahlke. Das Horoskop des Menschen und dessen Deutung wird somit zu einem Wegweiser auf dem Erkenntnisweg hin zu einem gesunden Leben in Harmonie unter Einbeziehung und Integration aller Licht- und Schattenanteile.

Wie sehen Sie die Astrologie – welche Bedeutung hat Sie in Ihren Augen?

Ich sehe die Astrologie nicht nur als geistiges Konstrukt, sondern auf die dahinter liegende Ebene, auf die kommt es an. Denn auch Astrologie ist nur ein Gleichnis. Ich möchte die Astrologie, die man ja auch sehr rational betreiben kann, auf eine andere Ebene heben. Die dahinter liegende Welt, das ist das Entscheidende. Wer mit den Schwingungen arbeitet, der merkt plötzlich, wie intensiv man diese fühlen kann. Das kann das gesprochene Wort nicht! Ich möchte, dass Astrologie fühlbar und begreifbar ist.

Mit welcher Technik arbeiten Sie als Astrologe?

Ich bin Vertreter der psychologischen Astrologie und arbeite mit dem tropischen Tierkreis und mit Placidus-Häusern. Meine Ausbildung erhielt ich bei Randolf M. Schäfer in Frankfurt, der die astrosophische Symbolkunde 1988 begründet hat. In seinen astrologischen Ansatz hat er Erkenntnisse der hermetischen Philosophie und Alchemie integriert. Diese Urprinzipienlehre stellt ein erweitertes astrologisches Erkenntnismodell dar. 

Welchen Beruf haben Sie eigentlich ursprünglich ausgeübt, bevor Sie Astrologe und Berater wurden?

Ich habe 16 Jahre im Top-Management gearbeitet, war nationaler Verkaufsleiter bei der Firma Polaroid, von morgens 7 bis abends 22 Uhr. Im Jahr 2002 kam dann der Wendepunkt: Auf einer Kreuzfahrt von Schottland nach Norwegen lernte ich Dr. Ruediger Dahlke kennen, der dort Vorträge hielt. Kurze Zeit später habe ich meinen Job von mir aus gekündigt; von einem sehr guten Gehalt aus bin ich ins eiskalte Wasser gesprungen und habe bei Null angefangen. Damals war ich zwar schon Astrologe, habe dann aber innerhalb von zwei Jahren bei Ruediger Dahlke die große Ausbildung zum Berater der psychosomatischen Medizin gemacht.

Dr. Ruediger Dahlke bezeichnet Sie als seinen „Musterschüler“, er schreibt auch die Vorworte zu Ihren Büchern. Hat Dahlke so etwas wie eine Schlüsselrolle in Ihrem Leben eingenommen? Gab er den entscheidenden Anstoß, dass Sie Ihren Beruf wechselten?

Ruediger Dahlke und sein Lebenswerk faszinieren mich seit seinem Buch „Krankheit als Weg“. Die von ihm publizierte Sichtweise der Krankheits- und Symptomdeutung sind für mich absolut schlüssig, seine „Archetypische Medizin“ sehe ich als verlängerten Arm einer Astrologie, die dem Menschen Sinnhaftigkeit in vielen Bereichen – nicht nur der Gesundheit –  geben kann. Ich sehe ihn als meinen Mentor an. Er ist die Schlüsselfigur in meinem Übergang  vom „Beruf zur Berufung“, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Hier kamen innerer Impuls und äußerer Anstoß auf wundervolle Weise zusammen.   

Viele Menschen merken vielleicht gar nicht, dass eine Umgebung, ein Beruf oder bestimmte Personen ihnen nicht gut tun. Was raten Sie, wenn jemand dies nicht spürt?

Wenn wir zu uns ehrlich sind, wissen wir genau, was für uns gut ist. Wenn man in einem gesunden Feld lebt, kann man es ausbauen. Ich rate niemandem: Verlasse deine Arbeit! Aber ich sage: Achte auf dein inneres Gleichgewicht. Meine Phonophorese kann helfen, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Der Weg nach innen ist der Weg zur Mitte. Das Gesetz der Polarität sagt, dass alles im Leben zwei Seiten hat. Schwarz und Weiß, Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Krankheit und Gesundheit. Wichtig ist, dass ich mich frage: Welche Schwingungen führen in die Krankheit? Es geht darum, das gesunde Feld um uns herum größer zu machen. Vielleicht hilft es dann, mich zu fragen: Muss ich mich wirklich mit allem so unter Druck setzen? Was ist mit meiner Innenwelt? Übrigens gibt es in der Führungsebene großer Firmen genug Menschen, die Astrologie auch als Lebenshilfe sehen.

Woran krankt Ihrer Meinung nach unsere Gesellschaft?

Wir leben in einer Generation, in der wir alles „outgesourct“ haben. Aus dem trennenden „Entweder-Oder“ sollten wir uns hin zu einem verbindenden „Sowohl-als-auch“ bewegen. Wenn wir uns dabei nur im Außen orientieren, wird es nicht funktionieren. Wenn das Licht größer wird, wird auch der Schatten größer – nach den kosmischen Gesetzen muss das so sein. Wir können über Vieles nachdenken, hier, in der westlichen Welt, was an anderen Orten, wo Krieg herrscht, nicht möglich ist.

Ihr Buch “Gesund durch Schwingung“ verkaufen Sie als Praxis-Set – es liegt eine Stimmgabel bei, mit der man sich selbst behandeln kann.. Sie schwingt auf einer besonderen Frequenz: der Schumann-II-Frequenz. Was genau versteht man darunter?

Verdoppelt man die Zahl 1, so erhält man die Zahlenfolge 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und schließlich 256. 128 Hertz entspricht der Schwingung des Tones C, Rudolf Steiner hat sich bereits vor fast hundert Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt. Heute wissen wir, dass unser cortisches Organ im Innenohr, das den Gleichgewichtssinn steuert, auf 128 Hertz schwingt. Die Stimmgabel mit 256 Hertz entspricht einer Verdoppelung dieser Schwingung; Heiler arbeiten übrigens auf ca. 8,0 Hertz, was dem Übergang zum Alpha-Stadium entspricht – was zur selben Zahlenfolge wie 256 Hertz gehört. In dieser Frequenz schwingt auch das liebende Herz. Wenn man 8 oktaviert – also verdoppelt – , landet man irgendwann bei 256. Die Schumann-II-Frequenz ist nach dem deutschen Physiker Winfried Otto Schumann benannt, sie entspricht übrigens der Schwingung des Wassermann-Zeitalters.

Herr Künne, was ist Ihr nächstes Projekt?

Als Nächstes werde ich mich auf Horoskopvertonung und Farbmandalas konzentrieren – um die ganz persönliche Konstellation eines Menschen noch stärker spürbar zu machen. Für mich steht immer im Zentrum die Frage: Was ist der Sinn dahinter? Am liebsten ist es mir, man kann es in sich spüren. Ich möchte Astrologie ganzheitlich fühlbar machen, mit allen Sinnen. Wer Augen hat zum Hören, der fühle.

 

Praxis-Set Stimmgabeltherapie:

Thomas Künne & Dr. med. Patricia Nischwitz:  „Gesund durch Schwingung“, Mankau Verlag, Hardcover, mit Therapeuten-Stimmgabel, 156 Seiten, 49,95 € (Deutschland), 51,40 € (Österreich), ISBN 978-3-86374-113-6

Videobuch/ DVD:

Thomas Künne & Dr. med. Patricia Nischwitz: „Stimmgabeltherapie – Selbsthilfe bei Alltagsbeschwerden“. Mit Interview: Dr. Ruediger Dahlke über Archetypische Medizin, Mankau Verlag, Gesamtlänge ca. 84 Minuten, DVD 16,95 €, ISBN 978-3-86374-143-3

Internet:

www.thomas-kuenne.de

www.schwingung-als-weg.de

www.quelle-der-kraft.de

www.stimmgabeltherapie.de

Kontakt:

Thomas Künne, Tel. 06431 / 28 87 68, E-Mail:

Thomas Kuenne

Thomas Künne (geb. 1958) ist Buch-Autor, Berater in psychosomatischer Medizin, beratender Astrologe sowie Mitglied und Referent im Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH). Nach abgeschlossenem Studium der Germanistik und Bildenden Kunst und langjähriger Tätigkeit als Manager bei Polaroid absolvierte er Ausbildungen in Astrologie/Astrosophie bei Randolf M. Schäfer und in „Archetypischer Medizin“ bei Dr. Ruediger Dahlke. Thomas Künne führt eine eigene Beratungspraxis mit Seminarräumen in Limburg an der Lahn, wo er u. a. die Kunst der Phonophorese lehrt.

 

Patricia Nischwitz

Dr. med. Patricia Nischwitz (geb. 1956) praktiziert als Fachärztin für Allgemeinmedizin in einer Gemeinschaftspraxis im Rhein-Main-Gebiet. Sie arbeitet überwiegend mit Akupunktur, Homöopathie, Kinesiologie und anderen Naturheilverfahren. Sie hat eine Ausbildung in Physioenergetik absolviert und ist Mitglied in der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA), im Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN) sowie beim Deutschen Zentralverband homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Beim Colleg Akupunktur und Naturheilverfahren (CAN) ist sie als Dozentin tätig.

 

Patricia Nischwitz und Thomas Künne haben im Jahr 2011 gemeinsam das „Stimmgabel-Set: Die Kosmische Hausapotheke für Alltagsbeschwerden von A bis Z“ (ISBN 978-3-938396-66-7) veröffentlicht.

 

Kommentare (1)

  1. Monika Heer

Ein tolles Interview. Und eine sehr spannende Arbeit, die Thomas Künne mit den Stimmgabeln macht.

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